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Die Post geht ab

   Kinostart: 21.09.1962

Filmhandlung und Hintergrund

Heinz Erhardt bringt den Filius an die Frau.

Willy, Trompeter einer Jazzband, erbt einen Omnibus, der „Colum-Bus“ getauft wird. Die Band mit Sängerin Barbi wird auf der Reise nach Italien von einem Weinhändler und seiner Sekretärin begleitet. Zur Band gehört Harry, dessen Vater Walter mit Schlagersänger Lothar und Schriftsteller Lukas den Kindern nachfährt, um sie zu „beaugäpfeln“. In einer Bar trifft Walter die reiche Erbin Gina, die er mit Harry verheiraten möchte. Er spielt den Verliebten, damit der Sohn eifersüchtig wird. Harry und Gina werden ein Paar. Der Jazz-Bus gondelt weiter die Küste ab.

Während einer Busfahrt nach Triest finden fünf junge Paare zueinander.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Post geht ab: Heinz Erhardt bringt den Filius an die Frau.

    Barbi wurde von Sängerin Vivi Bach („Wenn die Musik spielt am Wörthersee“) gespielt, ihr Vater Lothar von Sänger Gerhard Wendlandt („Der lachende Vagabund“). Heinz Erhardt spielte Harrys Vater Walter, der sich als Reiseleiter ausgibt, aber eigentlich Meinungsforscher ist, der sich über Pauschalreisen informieren will. „Die Post geht ab“ war der erste von drei Schlager-Urlaub-Filmen mit Erhardt und Regisseur Helmuth M. Backhaus („Apartment-Zauber“, „Wenn man baden geht auf Teneriffa“). Backhaus schrieb die Drehbücher der Trilogie unter dem Pseudonym Gregor Trass.
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