Filmhandlung und Hintergrund

Familienfilm über kleine Aliens, die einer Familie nach allen Regeln der Kunst den Urlaub vermiesen wollen.

Familie Pearson will eigentlich nur einen ruhigen Urlaub in Maine verbringen. Doch kurz nachdem sie in dem scheinbar idyllischen Ferienhaus ankommen, müssen sie feststellen, dass es bereits besetzt ist. Kleine seltsame Außerirdische beherrschen den Dachboden. Sie waren zuerst da und sehen es gar nicht ein, das Feld zu räumen. Auch wenn eines der Wesen sich freundlich gibt - der Rest ist es nicht. Und so liegt es an den Kindern Art und Lee, das Domizil mit vereinten Kräften zu verteidigen, denn die kleinen Monster drohen damit, die ganze Welt zu zerstören.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Noobs - Klein aber gemein: Familienfilm über kleine Aliens, die einer Familie nach allen Regeln der Kunst den Urlaub vermiesen wollen.

    Kurzweilige Science-Fiction-Komödie fürs Familienpublikum, in der sechs Kids eine bevorstehende Invasion von unleidlichen Außerirdischen verhindern müssen.

    Das von „The Honeymooners“-Regisseur John Schultz inszenierte Actionabenteuer zeichnet sich durch sein relativ straffes Tempo aus, so wird die Aufmerksamkeit des Kinderpublikums aufrechterhalten. Die von den zwei TV-Skriptern Mark Burton und Adam Goldberg verfasste Story nimmt deutlich Anleihen bei der „Kevin Allein zu Haus“-Reihe. Folglich ist viel Slapstick der sadistisch angehauchten Variante geboten, wobei es statt gehirnamputierter Gangster arglistige Aliens im „Gremlins“-Look zu vertreiben gilt. Der Austragungsort der Konfrontation zwischen den Kiddies der Pearson-Familie und den grünen Mini-Männchen (und einem Mädchen) ist ein Ferienhaus am See in Michigan.

    Ein Quartett von Aliens ist im Dachboden gelandet und soll als Vorhut für eine Großinvasion dienen. Als Waffen benutzen sie Gehirn-Implantierungs-Pfeile, die es ihnen ermöglichen ihre Opfer fernzusteuern, was die besten ausgelassen-albernen Slapstick-Momente des Films garantiert. Doch die Gehirnmanipulation funktioniert lediglich bei Erwachsenen, Kinder sind immun dagegen. So liegt das Schicksal der Erde in den Händen der Pearson-Kinder. Da wäre der 15-jährige Tom (Carter Jenkins) der ein verkapptes Mathegenie ist und lieber schlechte Noten schreibt statt gehänselt zu werden. Seine Intelligenz kommt ihm später selbstverständlich zu Gute, so dass auch ein pädagogisch wertvolles Plädoyer für gute Schulleistungen untergebracht wird. Mit von der Partie sind seine kleine Schwester Hannah (Ashley Boettcher als niedliches Knopfaugen-Kind), seine Teenieschwester Bethany (Ashley Tisdale aus „High School Musical“ turnt wiederholt im knappen Bikini über die Leinwand), sein Cousin Jake und die Zwillinge Art und Henry.

    Ein Großteil des Amüsements für die Kleinen kommt daher, dass die Erwachsenen keine Ahnung haben und daher auch allerlei spaßigem Schabernack und frechem Firlefanz ausgesetzt sind. Am dicksten trifft es Bethanys wieseligen Freund Ricky (Robert Hoffmann aus „Step Up 2 the Streets“), der sich ferngesteuert selbst Ohrfeigen verpasst und unfreiwillige Verrenkungen im Gummimensch-Stil von Jim Carrey hinlegen muss. Ein ferngesteuerter Fight im Ninjastil zwischen Ricky und der agilen Oma bildet eines der komischen Highlights. Am meisten wird dies die allerkleinsten Zuschauer unterhalten. ara.

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