Filmhandlung und Hintergrund

Wie in seinen besten Filmen „Das Ende“ und „Halloween“ erzählt John Carpenter in diesem zwischen Stephen King und H.P. Lovecraft angesiedelten Horrorfilm von der Auflösung der Zivilisation und dem Ende der Welt. Kunstvolle Sprünge von einer Realitätsebene zur anderen erhöhen die Spannung, und Sam Neill überzeugt als Detektiv, der nach der eigenen Apokalypse fahndet.

Der Versicherungsdetektiv John Trent wird engagiert, um den spurlos vom Erdboden verschwundenen Horror-Bestsellerautor Sutter Cane ausfindig zu machen. Seine Bücher scheinen nicht nur süchtig zu machen, seine Leser verwandeln sich auch zunehmend in blutrünstige Zombies. Trent findet Cane schließlich in dem mysteriösen Ort Hobb’s End, in dem das Ende der Welt eingeleutet wird.

John Trent, Experte in Sachen Versicherungsbetrug, erhält den Auftrag, nach dem spurlos verschwundenen Schriftsteller Sutter Cane zu suchen, dessen Horrorromane seit Monaten Amerikas Bestsellerlisten anführen. Auf der Suche nach Cane gerät Trent in einen Strudel aus rätselhaften Ereignissen, die sein rationales Weltbild gründlich aus den Angeln heben. Er muß erkennen, daß Canes Visionen Wirklichkeit werden und der Menschheit ein gewaltsames Ende droht.

Horrormeister John Carpenter präsentiert sich bei seinem neuen Ausflug ins Reich der Finsternis in lange vermißter Hochform. Inszenierung und Schockwirkung lassen nichts zu wünschen übrig, und der schwarze Humor kommt nicht zu kurz.

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  • Wie in seinen besten Filmen „Das Ende“ und „Halloween“ erzählt John Carpenter in diesem zwischen Stephen King und H.P. Lovecraft angesiedelten Horrorfilm von der Auflösung der Zivilisation und dem Ende der Welt. Kunstvolle Sprünge von einer Realitätsebene zur anderen erhöhen die Spannung, und Sam Neill überzeugt als Detektiv, der nach der eigenen Apokalypse fahndet.

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