Die Frau, nach der man sich sehnt

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   1929

Die Frau, nach der man sich sehnt: Letzter Stummfilm von Marlene Dietrich, in dem sie erstmals als geheimnisvolle Schönheit die Männer um den Verstand bringt.

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Filmhandlung und Hintergrund

Die Frau, nach der man sich sehnt: Letzter Stummfilm von Marlene Dietrich, in dem sie erstmals als geheimnisvolle Schönheit die Männer um den Verstand bringt.

Um seine Familie aus finanziellen Schwierigkeiten zu retten, heiratet Henri Leblanc in eine reiche Familie ein. Auf der Hochzeitsreise lernt er die geheimnisvolle Stascha kennen, die ihm ihre Angst vor ihrem Begleiter Dr. Karoff offenbart. Henri lässt seine Frau im Stich und begibt sich mit Stascha und Karoff in ein Hotel in den Bergen, in dem eine Sylvesterparty ansteht. Dort erfährt Henri, das Stascha und Karoff gemeinsam einen Mord begangen haben.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Letzter Stummfilm von Marlene Dietrich und gleichzeitig der erste Film, in dem sie als geheimnisvolle Schönheit brilliert, der die Männer verfallen. Regisseur Kurt Bernhardt nahm damit den Rollentypus vorweg, mit dem Josef von Sternberg bereits im nächsten Jahr Dietrich mit „Der blaue Engel“ berühmt machte. Neben Dietrich sind in dem Drama über Liebe und sexuelle Anziehung, bei dem das Happy End natürlich ausbleibt, Fritz Kortner und Uno Henning zu sehen.

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