Filmhandlung und Hintergrund

Konfektionierte Heimatfilm-Herz-Schmerz-Massenware.

Die flotte Christel trägt im malerischen Rothenburg ob der Tauber die Post aus. Horst, ihr schmucker Verlobter, arbeitet bei der Kriminalpolizei und macht auch als Boxer eine gute Figur. Und da ist noch der leichtlebige Solotrompeter Mecky, der die Liebe der beiden zu zerstören droht. Beim großen Postfest spitzen sich schließlich die Ereignisse zu, es kommt zu argen Verwirrungen und handfesten Streitereien. Zu guter Letzt erkennt Christel jedoch, dass ihr Herz nur Horst gehören kann.

Die Geschichte vom Liebesschmerz und Glück einer jungen Briefträgerin.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Die Christel von der Post: Konfektionierte Heimatfilm-Herz-Schmerz-Massenware.

    Typischer Heimatfilm-Herz-Schmerz, zu Papier gebracht vom einschlägig vorbelasteten Franz Marischka („Liebesgrüße aus der Lederhose“) - Musiknummern, Klamottenzutaten und dünner Kriminal-Plot inklusive. Als Regisseur firmiert Karl Anton, der sich in seiner routiniert abgespulten Liebesgeschichte, ganz auf den Charme seines mittelalterlichen Postkartenstädtchens sowie der auf diese Art Rollen festgelegte Titelheldin Gardy Granass („Wenn die Heide blüht“, „Hoch droben auf dem Berg“) verlässt.

Kommentare