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Des Teufels Saat

Kinostart: 30.09.1977

Filmhandlung und Hintergrund

Science-Fiction-Klassiker über einen Supercomputer, der die Frau seines Entwicklers schwängert.

Der von Alex Harris entwickelte Supercomputer Proteus erweist sich als überaus intelligent und entwickelt bald einen eigenen Willen, der nicht mehr unbedingt dem seines Schöpfers folgt. Nachdem er die Kontrolle über Harris‘ computergesteuertes Haus erlangt hat, hält er dort dessen Ehefrau Susan gefangen. Mit ihr hat er etwas Besonderes vor: Er will sie schwängern, damit sie einem hybriden Computermenschen das Leben schenkt.

Ein Supercomputer will die Welt beherrschen und vergewaltigt deshalb die Frau seines Erfinders, die einen neuen Computer-Menschen gebären soll.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Des Teufels Saat: Science-Fiction-Klassiker über einen Supercomputer, der die Frau seines Entwicklers schwängert.

    Science-Fiction-Klassiker von Donald Cammell, der zusammen mit Co-Regisseur Nicolas Roeg 1970 mit „Performance“ Aufsehen erregt hatte, aber nie richtig im Filmgeschäft Fuß fassen konnte. Seine 1976 entstandene Verfilmung des Romans von Dean R. Koontz besticht durch die klaustrophobische Atmosphäre im computergesteuerten Haus und wartet mit einer außergewöhnlichen Leistung von Julie Christie („Wenn die Gondeln Trauer tragen“) als „Objekt der Begierde“ des Supercomputers auf.

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