Filmhandlung und Hintergrund

Ost-West-Spionage-Klassiker mit Richard Burton, nach dem gleichnamigen Roman von John Le Carré.

Alec Leamas koordiniert während des Kalten Krieges die Aktivitäten des britischen Geheimdienstes in West-Berlin. Als die von ihm betreuten Agenten in Ost-Berlin reihenweise auffliegen und umgebracht werden, bietet man ihm als Alternative zum drohenden Schreibtischjob in England einen letzten Auftrag an. Als vermeintlicher Überläufer soll er in der DDR dafür sorgen, dass der dortige Chef der Spionageabwehr, Hans-Dieter Mundt, ins Zwielicht gerät und von seinen eigenen Leuten ausgeschaltet wird.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Spion, der aus der Kälte kam: Ost-West-Spionage-Klassiker mit Richard Burton, nach dem gleichnamigen Roman von John Le Carré.

    Einer der großen Klassiker des Spionagefilms, von Michael Ritt („Man nannte ihn Hombre„) atmosphärisch dicht und ohne überflüssige Mätzchen inszeniert. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von John Le Carré, liefert Richard Burton („Wer hat Angst vor Virginia Woolf“) als ausgebrannter Agent eine der großen Leistungen seiner Karriere ab. Unter Verzicht auf Moralisierung und Sentimentalität präsentiert die Geschichte die düstere Seite des Agentengeschäfts, dem Glanz und Gloria völlig abgehen.

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