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Der Hofnarr

   Kinostart: 17.08.1956

Filmhandlung und Hintergrund

Komiker Danny Kaye in seiner Bombenrolle als König der Narren.

England im 12. Jahrhundert: Tyrann König Roderick will den kleinen Kronprinz ermorden lassen, der aber von den Männern des „Schwarzer Fuchs“ genannten Rebellen Jean gerettet wird. Jean bestimmt den Tölpel Hubert Hawkins, der sich als „König der Narren und Narr der Könige“ ausgibt, zum Babysitter. Als der echte Narr Giacomo, in Wahrheit ein Auftragsmörder, in die Gewalt der Rebellen gerät, schlüpft Hubert in Giacomos Kostüm und löst bei Hofe mit seiner Tollpatschigkeit Chaos aus. Der Tyrann wird gestürzt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der Hofnarr: Komiker Danny Kaye in seiner Bombenrolle als König der Narren.

    Urkomische Parodie auf Ritter- und Kostümfilme, speziell „Robin Hood“ (1938) mit Errol Flynn. Der Schauspieler, Komiker und Sänger Danny Kaye (1913-1987; „Das Doppelleben des Walter Mitty“, 1947) fand als Hubert/Giacomo eine Bombenrolle. Legendär wurde die Szene mit dem vergifteten Becher, weil sich Hubert den Text nicht merken kann und „den Kelch mit dem Elch, den Pokal mit dem Portal, den Becher mit dem Fächer, den Wein gut und rein“ verhaspelt. Das Wortspiel wurde 2005 in die AFI-Liste der 100 Besten Filmzitate aufgenommen.

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