Filmhandlung und Hintergrund

Das britische Regie-Enfant-terrible Ken Russell schickt William Hurt durch die Hölle psychedelischer Visionen.

Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens unternimmt der Wissenschaftler Eddie Jessup Selbstversuche, zunächst im Wassertank, dann mit einem Halluzinationen erzeugenden Pilz. Die wiederholte Kombination beider führt dazu, dass die Halluzinationen außer Kontrolle geraten und sich Jessups Körper zeitweilig zu früheren, affenartigen Stadien zurückentwickelt. Weil man ihm keinen Glauben schenken will, lässt er sich auf ein weiteres Experiment ein, um die Macht des Geistes über den Körper zu beweisen.

Bei dem Versuch, durch Drogen und Selbsterfahrung sein Unterbewußtsein zu erforschen, gerät ein Wissenschaftler in Lebensgefahr. Ohne seine Frau wäre er verloren.

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    Kritikerrezensionen

    • Der Höllentrip: Das britische Regie-Enfant-terrible Ken Russell schickt William Hurt durch die Hölle psychedelischer Visionen.

      Nach seinem Fiasko „Valentino“ meldete sich das britische Enfant terrible Ken Russell mit „Der Höllentrip“ zurück in der ersten Riege der Regisseure. Visuell überbordend, beeindruckt der erste mit einem Großbudget gedrehte Drogenfilm nicht zuletzt durch die psychedelischen Special Effects und bot William Hurt Gelegenheit für ein nachhaltigen Eindruck schaffendes Debüt. Weniger begeistert von Russells Arbeit zeigte sich Drehbuchautor Paddy Chayefsky, von dem auch die Romanvorlage stammt: Er zog seinen (Künstler-) Namen vom Film zurück und ließ sich unter seinem Geburtsnamen führen.

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