Filmhandlung und Hintergrund

Tschechischer Märchenfilm nach Wilhelm Hauff.

In einem Fischerdorf lebt der junge Labakan als Schneidergeselle. Eines Tages taucht der Prinz im Dorf auf und schließt mit Labakan, den er als mächtigen Aufschneider erlebt, eine Wette ab und tauscht mit ihm das prinzliche Gewand. Labakan, der falsche Prinz, zieht an den Hof des Sultans und kämpft mit dessen Sohn um Ansehen, Ehre und Macht. Dabei verliert er seinen Hochmut und wird zum ernsthaften Herrschersohn. Weil er seine Lektion gut gelernt hat, nimmt der echte Prinz Labakan mit an seinen Hof.

Nach vielen Jahren in der Ferne soll Prinz Omar heimkehren, doch begegnet er dem Schneidergesellen Labakan, der ihm das Erkennungszeichen, seinen Dolch, stiehlt und damit beim Sultan als sein Sohn vorstellig wird. Doch auch Omar trifft am Hofe ein und behauptet, der echte Prinz zu sein.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Der falsche Prinz: Tschechischer Märchenfilm nach Wilhelm Hauff.

    Freie Verfilmung des orientalischen Märchens „Vom falschen Prinzen“, das den Abschluss des ersten von drei Märchen-Almanachen von Wilhelm Hauff (1802 – 1827) bildet. Die tschechisch-bulgarische Koproduktion steht am Anfang der realistischen Tendenzen des tschechischen Märchenfilms und betont den komödienhaften Charakter. Viel Sorgfalt wurde auf den Hof des Sultans und seine verschwenderische Ausstattung im Kontrast zum lebhaften Treiben im lustigen Fischerdorf gelegt.

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