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Der Boandlkramer und die ewige Liebe

   Kinostart: 17.12.2020

Der Boandlkramer und die ewige Liebe: Komödie mit Bully Herbig als bayrischer Tod, der sich zum ersten Mal unsterblich verliebt.

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„Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Komödie mit Bully Herbig als bayrischer Tod, der sich zum ersten Mal unsterblich verliebt.

Michael Bully Herbig kehrt nach „Die Geschichte des Brandner Kaspar“ ein zweites Mal in die Rolle des Boandlkramers, der bayrischen Personifikation des Todes, auf die Kino-Leinwand zurück. Zum Kinostart am 17. Dezember 2020 von „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ erleben die Zuschauer*innen erstmalig Herbig und Publikumsliebling Hape Kerkeling gemeinsam in einem Film.

Der ulkige Trailer mit Herbig und Kerkeling:

„Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ – Handlung

Seit mehreren tausend Jahren hat der Boandlkramer (Michael Bully Herbig) dafür gesorgt, dass die bayrische Bevölkerung an ihrem Todestag sicheres Geleit in das Paradies erhalten. In all diesen Jahren hat er jedoch das menschliche Gefühl der Liebe nie verspürt – bis jetzt. Amors Pfeil hat ihn mitten ins Herz getroffen und der Boandlkramer verliebt sich Hals über Kopf in die Gefi (Hannah Herzsprung), Mutter vom Maxl (Josef Staber).

Um seinen Gefühlen zu folgen, lässt er sich auf einen riskanten wie klugen Deal mit dem Teufel (Hape Kerkeling) höchstpersönlich ein, nichtsahnend, dass seine Entscheidung das pure Chaos auf Erden und im Paradies heraufbeschwört.

„Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ – Hintergründe, Besetzung und FSK

12 Jahre nach dem Kinoerfolg von „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“ kehrt Michael Bully Herbig als Boandlkramer auf die Kinoleinwand zurück. Erneut unter der Regie von Joseph Vilsmaier wird eine urbayrische Komödie auf ebenso entzückende Weise fortgeführt. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Marcus H. Rosenmüller, Ulrich Limmer und Herbig selbst, der die Idee zur Fortsetzung unter der Dusche hatte.

„Der Broandlkramer und die ewige Liebe“ markiert die letzte Regie-Arbeit von Joseph Vilsmaier, der die Dreharbeiten im Dezember 2019 beendet und bis zu seinem Tod am 11. Februar 2020 in München den Film fertiggestellt hat. Bevor die Dreharbeiten überhaupt begonnen haben, musste Herbig gegenüber Vilsmaier das Versprechen erteilen, den Film bei etwaigen Komplikationen alleine zu beenden. Vilsmaier war es auch, der Hape Kerkeling als Wunsch-Teufel ins Spiel brachte. Mit einem Telefonat und den Worten: „Hallo, lieber Joseph, hier spricht dein Teufel“, gab Kerkeling seine Zusage gegenüber Vilsmaier.zu

Neben den Hauptrollen von Herbig, Kerkeling und Herzsprung gehören Eisi Gulp, Götz Otto, Sebastian Bezzel und Rick Kavanian zur weiteren Besetzung. Die bayrische Mundart des Boandlkramers setzt sich zum einen aus „Boandl“ für Gebeine und Knochen, zum anderen „Kramer“ für Krämer und Händler zusammen. „Der Boandlkramer und die ewige Liebe“ erhielt die FSK-Altersfreigabe ab 6 Jahren.

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