Filmhandlung und Hintergrund

Norwegischer Splatterfilm über Nazizombies im Schnee.

Eine Gruppe von Freunden möchte einen Skiurlaub in einer Waldhütte in den norwegischen Bergen verbringen. Die Vorfreude ist groß und sie sind mit einem guten Skiequipment und reichlich Bier bestens ausgerüstet. Sie ahnen jedoch nicht, dass sie bald in der weißen Hölle landen werden, denn in den verschneiten Bergen treiben Nazi-Zombies ihr Unwesen. Es stellt sich heraus, dass die Bewohner des Bergdorfs 1945 einige Nazis ermordet haben, die nun als Untote wieder zum Leben erwacht sind und wahllos morden. Doch auch die Nazi-Zombies werden ihrerseits ohne Rücksicht auf Verluste „zerlegt“.

Eine Gruppe junger Leute, Studenten der Medizin allesamt, trifft sich zum Schneesport-Wochenende in einer Ferienhütte irgendwo in den Bergen Norwegens. Die Anreise klappt relativ reibungslos, doch schon bald weist ein unheimlicher alter Mann die Winterfrischler auf eine Legende hin, nach der in der Gegend die Geister von gefallenen Wehrmachtsoldaten spuken sollen. Als schließlich zombifizierte SS-Männer an die Hüttentür klopfen, ist es für Flucht bereits zu spät, und die jungen Leute müssen den ungleichen Kampf aufnehmen.

In den Weiten Nordnorwegens regen sich blutgierige Wehrmachtzombies unter dem Eis und verderben einer Gruppe von Wintersportlern gehörig den Ausflug. Effektvolle Horrorkomödie mit schönen Bildern und viel Blut.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Dead Snow: Norwegischer Splatterfilm über Nazizombies im Schnee.

    Erstmals sorgt ein norwegischer Regisseur, Tommy Wirkola, mit einem Zombiefilm nach allen Regeln der Kunst weltweit für Furore. Wirkola ist in Norwegen bereits im Vorfeld mit Splatterfilmen wie „Kill Buljo“, einer blutigen „Kill Bill“-Parodie, aufgefallen. „Død snø – Dead Snow“ fehlt dabei auch nicht die nötige Portion Humor und so trägt einer der Freunde ein „Brain Dead“-T-Shirt, das auch als Anspielung auf die Machart des Films verstanden werden kann. Ferner ist eine Anlehnung an die Naziploitation-Filme der 70er-Jahre (wie „Ilsa, She Wolf of the SS“) unverkennbar.

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