Filmhandlung und Hintergrund

Mit dieser schwarzen Komödie gibt Tom Edmunds nach einer handvoll angesehener Kurzfilme sein bemerkenswertes Spielfilmdebüt. Die Prämisse erinnert an den Belmondo-Klassiker „Die tollen Abenteuer des Monsieur L.“ aus dem Jahr 1965 sowie Aki KaurismäkisI Hired a Contract Killer„, nur dass er die Geschichte mit typisch britischem schwarzem Humor erzählt (ein bisschen wie „Ladykillers“). Dafür stand ihm mit Aneurin...

William wünscht sich nichts sehnlicher als den eigenen Tod. Allerdings stellt er sich dabei so ungeschickt an, dass er nach dem neunten Selbstmordversuch immer noch am Leben ist und nun zu drastischen Mitteln greifen muss: Er heuert einen Killer an. Leslie ist froh über den Auftrag, weil er so vielleicht doch noch seine Quote erfüllen kann. Dumm nur, dass sich William ausgerechnet jetzt verliebt und den Auftrag wieder abblasen will. Aber Leslie sieht seine Berufsehre auf dem Spiel und lässt nicht mit sich spaßen.

Weil es mit dem Selbstmord nicht klappt, heuert ein lebensmüder junger Mann einen Auftragskiller an. Schwarze britische Komödie, die „Die tollen Abenteuer des Monsieur L“ im Stil von „Ladykillers“ variiert.

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Kritikerrezensionen

  • Mit dieser schwarzen Komödie gibt Tom Edmunds nach einer handvoll angesehener Kurzfilme sein bemerkenswertes Spielfilmdebüt. Die Prämisse erinnert an den Belmondo-Klassiker „Die tollen Abenteuer des Monsieur L.“ aus dem Jahr 1965 sowie Aki KaurismäkisI Hired a Contract Killer„, nur dass er die Geschichte mit typisch britischem schwarzem Humor erzählt (ein bisschen wie „Ladykillers“). Dafür stand ihm mit Aneurin Barnard aus „Dunkirk“ sowie Tom Wilkinson und Christopher Eccleston eine starke Besetzung zur Verfügung.

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