„I Hired a Contract Killer“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Aki Kaurismäkis Tragikomödie über einen Mann, der seine eigene Ermordung in Auftrag gibt und es sich dann anders überlegt.

Der Franzose Henri lebt in London und verliert mit seinem Job auch seinen letzten Grund, am Leben festzuhalten. Nach dem Scheitern mehrerer Selbstmordversuche beschließt er, das schmutzige Geschäft einem Profi zu überlassen und beauftragt einen Killer mit seiner Ermordung. Kurz darauf lernt er die Blumenverkäuferin Margaret kennen, in die er sich verliebt. Von neuem Interesse am Leben gepackt, will er seine Vereinbarung mit dem Killer rückgängig machen, was sich jedoch als überaus schwierig erweist.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • I Hired a Contract Killer: Aki Kaurismäkis Tragikomödie über einen Mann, der seine eigene Ermordung in Auftrag gibt und es sich dann anders überlegt.

    Nachdem er in sieben Filmen mehr oder weniger triste Facetten des finnischen Lebens gezeigt hatte, betrat Aki Kaurismäki („Das Mädchen aus der Streichholzfabrik“) mit seinem von einer Erzahlung von Jules Verne inspirierten „I Hired a Contract Killer“ nicht nur geographisches Neuland: Er verzichtete für seine in London angesiedelte Geschichte auf seine finnischen Stammschauspieler und präsentierte in der Hauptrolle den durch Truffauts Antoine-Doinel-Filme bekannt gewordenen Jean-Pierre Léaud. Geblieben ist sein Hang zur Lakonik, der auch hier wieder gebührend zum Ausdruck kommt.

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