Daddy ohne Plan (2007)

Originaltitel: The Game Plan
Daddy ohne Plan Poster

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Filmhandlung und Hintergrund

Daddy ohne Plan: Dwayne "The Rock" Johnson tritt in dieser formelhaften und doch charmanten Familienkomödie zum humorig-rührenden Daddy-Dienst an.

Der beliebte NFL-Quarterback Joe Kind (Dwayne “The Rock” Johnson) ist ein smarter Zeitgenosse, dem zur Komplettierung seiner Träume jedoch ein Titelgewinn fehlt. Nur eine Familie kann er sich nicht vorstellen – bis ihm plötzlich seine siebenjährige Tochter Peyton (Madison Pettis) gegenübersteht, von der er bislang nichts ahnte. Weil der egozentrische Star sie auf Distanz hält, droht ihm schlechte Presse. So muss er sich widerstrebend in die Vaterrolle fügen.

Charmante Disney-Familienkomödie mit “Scorpion King” Dwayne Johnson als Daddy wider Willen, dessen komisches Talent sich in heiterem Chaos und herzrührenden Annäherungen zu einer jungen Ballerina niederschlägt. Sympathische Unterhaltung mit maskulin-sportlichem Faible.

Der selbstverliebte FootballstarJoe Kingston steht kurz vor einem entscheidenden Spiel, als die achtjährige Peyton an der Tür seiner Junggesellen-Designerwohnung klopft. Nach dem ersten Schock nimmt Joe den ungebetenen Gast, der sich als seine Tochter herausstellt, notgedrungen mit ins Trainingslager und später zur Eröffnung seines neuen Nachtclubs. Zuerst nur für eine gute Presse versucht er den liebenden Daddy zu geben.

Der selbstverliebte Footballstar Joe Kingston steht vor einem entscheidenden Spiel, als die achtjährige Peyton an der Tür seiner Junggesellen-Designerwohnung klopft. Nach erstem Schock nimmt Joe den ungebetenen Gast, der sich als seine Tochter herausstellt, notgedrungen mit ins Trainingslager und später zur Eröffnung seines neuen Nachtclubs. Zuerst nur für eine gute Presse versucht er den liebenden Daddy zu geben. Doch dann merkt Joe, dass der kleine Wirbelwind ihm die Augen dafür öffnet, was im Leben wirklich wichtig ist.

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Kritikerrezensionen

  • Dwayne “The Rock” Johnson tritt in dieser formelhaften und doch charmanten Disney-Familienkomödie zum humorig-herzrührenden Daddy-Dienst an.

    Die Inszenierung der altbekannten Story vom großen starken Mann, der durch die plötzliche Verantwortung für einen niedlichen Dreikäsehoch zum unbeholfen-ratlosen Softie wird, übernimmt in diesem Fall Andy Fickman der zuletzt Regie bei der Amanda-Bynes-Teeniekomödie “She’s The Man – Voll mein Typ” geführt hatte. Nach einem Drehbuch der Novizinnen Nicole Millard und Kathryn Price erzählt er die Geschichte des selbstverliebten Footballstars und Elvis-Fans Joe Kingston, der kurz vor dem entscheidenden Spiel die achtjährige Peyton (Madison Pettis reizend als knuddeliger Kulleraugen-Knirps) vor der Tür seiner schnieken Junggesellen-Designerwohnung findet. Seine Ex-Frau, die sich angeblich für einen Monat in Afrika befindet, hatte ihm nie etwas von der Existenz einer Tochter gesagt. Nach dem ersten Schock nimmt King Joe seinen ungebetenen Gast notgedrungen mit ins Trainingslager und später zur Eröffnung seines neuen Nachtclubs. Das Problem ist jedoch, dass Joes Ego ebenso angeschwollen ist wie seine Muskeln und er gedankenverloren ohne die Kleine nach Hause fährt. Dies beschert dem selbstverliebten Sportler schlechte PR, was wiederum seine abgebrühte Agentin (“Closer”-Star Kyra Sedgwick) verärgert. Also gilt es, sich für die Öffentlichkeit als guter Vater zu profilieren. Doch dem eigentlich einsamen Superstar Joe ist sein süßes Töchterchen ohnehin schon ans Herz gewachsen, und seine Liebe zu ihr macht ihn zu einem besseren Menschen.

    Mit Genreklischees, die von der putzigen Bulldogge über einen strohdoofen, aber liebenswerten Teamkameraden hin zu überschäumenden Schaumbad-Späßen reichen (um nur einige wenige zu nennen), wird hier ähnlich geklotzt, wie “Scorpion King” Johnson einst im Wrestling-Ring loslegte. Auch das Anpreisen edler Familienwerte gegenüber krassem Egoismus gehört zum Pflichtprogramm wie auch eine (sehr dezente) neue Liaison des Protagonisten mit einer kultivierten Ballettlehrerin anstelle eines mäkeligen Models. Dass all dies nicht zur langweiligen Gewohnheitsrevue gerät, ist Johnsons bemerkenswertem komischen Talent und seiner charismatischen Liebenswürdigkeit zuzuschreiben. Alberne Momente (bei einer Ballettaufführung tanzt er als Baum mit), eine rührende Gesangseinlage (“Are You Lonesome Tonight” von Elvis), augenzwinkernde Selbstironie und selbst sentimentale Szenen im Krankenhaus bewältigt der Muskelprotz mühelos. Vor allem hat er überzeugenden Rapport mit seinem kleinen Ko-Star (und der Bulldogge), bleibt dabei aber auch für das männliche Publikum maskulin genug. Daraus wird sympathische Familienunterhaltung, die tatsächlich auch auf Väter zugeschnitten ist. ara.

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