Cry Baby Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Allison, Töchterchen aus gutem Hause und somit ein Mitglied der „Squares“, verliert ihr Herz an den hübschen Wade „Cry Baby“ Walker von den „Drapes“. Den Teenie-Rocker und Herzensbrecher hat es genauso erwischt. Bei einem seiner Auftritte im Drapes-Treffpunkt „Turkey Point“ steigt Allison sogar zu ihm auf die Bühne. Die Squares unter Führung von Allisons eifersüchtigem Freund Baldwin stürmen den Laden und zetteln eine Saalschlacht an, die für Cry Baby mit der Verhaftung endet. Mit Hilfe Allisons Großmutter und des Richters, der ihn veruteilte, bekommt Cry Baby die Chance Baldwin endgültig in seine Schranken zu verweisen und ist danach wieder mit Allison vereint.

Hollywoods böser Bube John Waters („Pink Flamingos“) ist nun endgültig erwachsen geworden. Seine schrille Rock-’n‘- Roll-Romanze ist zu einem leichtverdaulichen Hochglanzprodukt geraten.

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Kritikerrezensionen

  • Schrill-nostalgische und tempogeladene Rock’n‘ Roll-Romanze von John Waters, dem einstigen Kultregisseur („Pink Flamingos“, „Hairspray“) des „schlechten Geschmacks“ (und der üblen Gerüche). In seinem neuesten Film mit Hollywoods Teenie-Hoffnung Johnny Depp, Porno-Queen Tracy Lords, Altpunker Iggy Popp, Willem Dafoe, Ricki Lake und Joe Dallesandro („Flesh“, „Trash“) beweist der Altmeister, daß er durchaus in der Lage ist, im Hochglanz-Mainstream mitzuschwimmen. Ein leichtverdaulicher, herrlich kitschiger Spaß, dem wenig heilig ist. Bestens geeignet, Waters Fankreis auch auf das breite Publikum zu erweitern.

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