Crank 2: High Voltage

   Kinostart: 16.04.2009

Crank 2: High Voltage: Fortsetzung des völlig überdrehten Actioners mit Jason Statham.

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Filmhandlung und Hintergrund

Fortsetzung des völlig überdrehten Actioners mit Jason Statham.

Profikiller Chev (Jason Statham) war tot, aber nun geht es ihm besser, schließlich ist er ein Gangster mit Herz - mit einem falschen allerdings. Denn der Triaden-Lakai Johnny Vang (Art Hsu) hat ihm ein künstliches eingepflanzt. Zweck der Übung: Chev soll als wandelndes Organ-Ersatzteillager für den siechen Crimelord Hu Dong dienen. Auf der Jagd nach Vang und seinem echten Herz verliert Chev die Batterie für das Ersatzorgan. Da helfen nur noch regelmäßige Stromstöße!

Für fette Adrenalinschübe sorgt die Fortsetzung der durchgeknallten Action-Groteske: Das selbe erprobte Team vor und hinter der rasanten Kamera legt gewaltig nach und demonstriert mit einem elektrisierenden Comic-Spaß, wie sich ein beherzter Griff in die Starkstromleitung anzufühlen hat.

Zwar ist Chev Chelios am Ende des ersten „Crank“-Teils aus einem fliegenden Hubschrauber gesprungen und ungebremst auf dem Dach eines Autos gelandet, doch was ein echter harter Kerl ist, lässt sich von so etwas nicht unterkriegen. So wird er gleich zu Beginn der Fortsetzung sprichwörtlich von der Straße gekratzt und landet auf dem OP-Tisch der chinesischen Mafia. Dort bekommt er sein gedoptes Herz ex- und ein neues künstliches implantiert. Dieses hat nur einen Haken: Die Lebensdauer seiner Batterie ist nicht besonders lang.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. Schon Teil Eins überzeugte mit abgedrehter Action, rasanten Kamerafahrten und absurden Comedy Einlagen. Im Fall von Crank 2 darf man den Versprechungen der Filmemacher ausnahmsweise Glauben schenken. Dieser Film ist definitiv noch durchgeknallter und wahnwitziger als sein Vorgänger.

      Komplett auf HD gedreht, verspricht der Film neue Standards in Sachen Filmtechnik zu setzen. Die seit Matrix gängigen „Bullet Time“ Effekte fehlen ebenso wenig wie Reminiszenzen an Computerspiele. Chelios rennt tatsächlich eine Weile durch eine Containerlandschaft um Scharfschützen aufzuspüren und auszuschalten. Das absolute Highlight des Filmes ist jedoch eine animierte Szene, die ganz im Zeichen der alten japanischen Godzilla Filmen steht.

      Dabei fehlt den Filmemachern nie der Mut diese absurden Ideen bis ins letzte Detail auszuleben. Wo Anderen die halbe Strecke genügt, schlagen Mark Neveldine und Brian Taylor am Ende noch einen Salto.

      Dazu gehört auch die präzise Auswahl des Castes. Jason Statham als Chev Chelios ist zu Recht eine Kultfigur, obwohl der Schauspieler prädestiniert für die Rolle des coolen Auftragskiller ist, scheint ihm keine so viel Spaß zu bereiten wie diese hier. Neuentdeckung des zweiten Teils ist Bai Ling als Ria und Efren Ramirez als Venus. Während Ramirez als Zwillingsbruder des verstorbenen Kaylos auf Rache sinnt, verknallt sich Ria kurzerhand in ihren vermeintlichen Retter Chelios und stellt Besitzansprüche an ihn. Dass sie dabei anscheinend genauso immun gegen tödliche Unfälle ist wie Chelios, stört in der absurden Handlung genauso wenig wie Venus’ Full Body Tourette Syndrom.

      Den Höhepunkt erreicht die Geschichte bei einer weiteren abgefahrenen Sexszene mit Chelios und Eve, die dieses Mal mitten auf einer Pferderennbahn stattfindet. Spätestens hier hat man herausgefunden, ob man mit dem Film mitgeht oder nicht. Falls einen das Fieber bis hier nicht gepackt hat, lohnt es sich nicht die letzte halbe Stunde zu bleiben, es wird nur noch krasser.

      Damit hat der Film eigentlich alles, was ihn zu einem kontroversen Kultfilm machen wird: Sexistisch – ganz bestimmt; Politisch unkorrekt – definitiv; ultrakomisch – absolut.

      Fazit: Ein Film wie ein Elektroschock – entweder man steht drauf oder nicht.
    2. Crank 2: High Voltage: Fortsetzung des völlig überdrehten Actioners mit Jason Statham.

      Statt mit Adrenalin muss sich der Bruce Willis unserer Zeit, Jason Statham, im abgehobenen Action-Sequel mit Starkstrom aufladen, um dem Tod von der Schippe zu springen.

      2006 sorgten die beiden Regiedebütanten Mark Neveldine und Brian Taylor für eine Überraschung, als sie das Zwölf-Mio.-Dollar-Budget ihres kleinen Actionfilms „Crank“ bereits am US-Startwochenende wieder eingespielt hatten. Wie bei der Fortsetzung lieferten sie die destillierte Essenz eines Actionfilms, setzten auf ein unglaubliches Tempo und scherten sich nicht im Geringsten um irgendwelche Vorgaben der political correctness oder des guten Geschmacks. Auch das Ende lies keinen Zweifel daran, dass sich die Macher nicht um Hollywood-Konventionen kümmerten, nach denen man die Möglichkeit eines Sequels nie ganz ausschließen sollte.

      Und so hatte Profikiller Chev Chelios (Jason Statham) nach dem Sprung aus einem Helikopter und der ungebremsten Landung auf dem Dach eines PKWs eigentlich den Löffel spektakulär abgegeben. Doch wird er nun kurzerhand von den Handlangern der chinesischen Mafia mit der Schaufel buchstäblich vom Boden gekratzt und auf einen improvisierten OP-Tisch verfrachtet, wo ihm sein gedoptes Herz ex- und ein neues künstliches, Batterie-betriebenes implantiert wird. Als sich die Chirurgen auch noch Chelios bestem Stück bemächtigen wollen, macht dieser sich kurzerhand selbstständig und fortan auf die Jagd nach seinem echten Herz. Problematisiert wird diese allerdings durch die kurze Laufzeit des Herz-Akkus, so dass er diesen durch immer bizarrere Methoden neu aufladen muss.

      Neveldine und Taylor haben es tatsächlich geschafft, nicht zuletzt dank des fast verdoppeltem Budget, den bereits völlig überdrehten ersten Teil zu übertreffen, indem sie die Sex-, Gewalt- und Temposchraube noch einmal ein gutes Stück andrehen. Ohne Rücksicht auf Verluste wird hier ein rassistisches und sexistisches Klischee nach dem anderen bedient, wobei ausnahmslos jeder dermaßen comichaft überzogen sein Fett abkriegt, dass es mühselig wäre, sich darüber zu beschweren. Einzelne vermeintliche Tabubrüche wirken dabei vielleicht etwas bemüht, doch letztlich kann man sich nicht dagegen wehren, dass es einen Riesenspaß macht, Statham zuzusehen, wie er sich Berserkergleich durch die Hinterhöfe LAs arbeitet und dabei aufführt, wie ein Duracell-Hase auf Speed, den man an ein Atomkraftwerk angeschlossen hat. Wer also den ersten Teil mochte, wird den zweiten lieben. mahe.
      1. Netzhaut in Gefahr: "Crank 2" entpuppt sich als Bilderflut ohne Sinn und Verstand - und ist damit für Fans des Erstlings ein klares "Must See".

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