Filmhandlung und Hintergrund

Science-Fiction-Komödie mit Anne Hathaway als Autorin Gloria, die in einer seltsamen Beziehung zu einem riesigen Monster steht, wenn sie zu viel getrunken hat

Wenn Gloria (Anne Hathaway) aufwacht, kann sie sich in der Regel an nichts erinnern. Leider trifft sie im Rausch immer häufiger schlechte Entscheidungen. Schließlich wird sie deshalb sogar von ihrem New Yorker Freund Tim (Dan Stevens) aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen. Gezwungenermaßen zieht Gloria zurück in ihre alte Heimat. Dort trifft sie auf Oscar (Jason Sudeikis), ihren Freund aus Kindheitstagen. Doch Gloria hat ihr Alkoholproblem längst nicht überwunden. Als sie nach einer weiteren durchzechten Nacht aufwacht, ist die Welt nicht mehr dieselbe: Die südkoreanische Hauptstadt Seoul wurde von einem riesigen Monster verwüstet. Stück für Stück lernt Gloria, dass sie in einer eigenartigen Beziehung zu dem Monster steht. Und auch Oscar, der ebenso gerne trinkt, wird bald auf Glorias Geheimnis aufmerksam.

„Colossal“ - Hintergründe

Anne Hathaway gehört zwar spätestens seit ihrem Auftritt in „The Dark Night Rises“ zu den ganz Großen in Hollywood, trotzdem hat die Schauspielerin ein Herz für Indieproduktionen. In der herzlichen Science-Fiction-Komödie „Colossal“ spielt Hathaway an der Seite von Komiker Jason Sudeikis („Mother’s Day - Liebe ist kein Kinderspiel„, „Masterminds„) eine chaotische Autorin, die ihre Problem im Alkohol ertränkt - ohne zu ahnen, wie gigantisch groß die Schwierigkeiten sind, in die sie dadurch gerät.

„Colossal“ ist der bisher dritte Film des spanischen Regisseurs Nacho Vigalondo. Bereits sein Spielfilmdebüt „Timescrimes - Mord ist nur eine Frage der Zeit“ war ein Mysterie-Science-Fiction-Film über einen Mann, der in einer Zeitschleife feststeckt. Seitdem ist der Regisseur für seine eigenwilligen und kreativen Neuinterpretationen des Genres bekannt. Vigalondo hat den Film mit Hathaway als „billigsten Godzilla“ aller Zeiten beworben - und sich prompt eine Klage wegen Markendiebstahls und Urheberrechtsverletzung vom japanischen Filmstudio Toho eingefangen. Grund dafür war auch, dass Vigalando unautorisierte Bilder aus „Godzilla„-Filmen für die Vorabwerbung benutzte.

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