Filmhandlung und Hintergrund

Perfekt inszenierter Horror nach einer Vorlage von Bestsellermaschine Stephen King. Regisseur Brian De Palma („Scarface“) gewinnt souverän da, wo die meisten anderen Adaptionen des Kultautoren versagen: Er überträgt Kings meisterliche Beobachtungsgabe für die Dinge des amerikanischen Alltags sowie seine filigrane Personenzeichnung kongenial auf die Leinwand. Ein hundertprozentiger Klassiker, der für zahlreiche Beteiligte...

Die introvertierte Carrie White, Tochter einer religiösen Fanatikerin und bespötteltes Mauerblümchen an ihrer High School, entdeckt mit dem für sie schockierenden Eintritt in die Pubertät ihre telekinetischen Fähigkeiten. Schnell erkennt sie, daß ihr nun ein wirksames Mittel zur Rache an ihrer Umwelt zur Verfügung steht. Als sie Opfer eines besonders grausamen Streiches ihrer Mitschülerinnen wird, kommt es zur Katastrophe.

Brian de Palmas Psycho-Horror wurde auch durch die überzeugenden Schauspielerleistungen Sissy Spaceks und J. Travoltas zu einem Kinoerfolg. Faszinierende Kameraarbeit!

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

    1. De Palmas Film funktioniert nicht immer. Es gibt leider unfreiwillig komische Momente (vielleicht auch gewollte, da kann man sich bei einem Larry Cohen-Script nie ganz sicher sein), die die Atmosphäre abschwächen. Nur die letzte halbe Stunde kann wirklich überzeugen, wenn auch nicht gerade als Horrorfilm, sondern eher als übersinnliches Jugenddrama.

      Sissy Spacek und Piper Laurie bekamen für ihre Rollen je eine Oscarnominierung, besonders die Darstellung Sissy Spaceks ist bemerkenswert, da es ihr gelingt ihren Charakter, der äußerst vielseitig ausgefallen ist, auszufüllen und Carrie somit fassbar zu machen. 1998 entstand ein, wahrscheinlich glücklicherweise, bisher zurückgehaltenes Sequel, wieder mit Amy Irving in einer Hauptrolle.

      Fazit: Eine Mischung aus Horrorfilm und übersinnlichem Jugenddrama. Nicht immer überzeugend aber mit großartigen Darstellerinnen ausgestattet.
    2. Perfekt inszenierter Horror nach einer Vorlage von Bestsellermaschine Stephen King. Regisseur Brian De Palma („Scarface“) gewinnt souverän da, wo die meisten anderen Adaptionen des Kultautoren versagen: Er überträgt Kings meisterliche Beobachtungsgabe für die Dinge des amerikanischen Alltags sowie seine filigrane Personenzeichnung kongenial auf die Leinwand. Ein hundertprozentiger Klassiker, der für zahlreiche Beteiligte (außer den menschlichen Rauschgoldengel Katt) zum Ticket für eine große Karriere wurde. Debüt von Soles und Irving.

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