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Cannonball

Filmhandlung und Hintergrund

Automobilkomödie um ein verrücktes Rennen quer durch die USA.

„Cannonball“ Buckman nimmt an einem illegalen Autorennen teil, das quer durch die USA von Kalifornien nach New York führen soll. Es gibt keine festen Regeln, aber jede Menge Verkehrsopfer. Teilnehmer bleiben auf der Strecke, weil sie vom Weg abkommen oder von einer Brücke stürzen, andere werden von dem sich wie Frankenstein am Steuer gebenden Cannonball in Unfälle verwickelt, die Schrotthändler am Weg werden reich, die Verkehrspolizisten gestresst. Sieger wird Cannonball.

Roy „Cannonball“ Buckmann findet heraus, daß bei dem illegalen Autorennen quer durch die USA, an dem er selbst mit großen Siegeschancen teilnimmt, Korruption und Manipulation das Geschehen bestimmt. Selbst vor Mord wird nicht zurückgeschreckt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Cannonball: Automobilkomödie um ein verrücktes Rennen quer durch die USA.

    Regisseur Paul Bartel (1939 - 2000) hatte 1974 für 5000 Dollar Honorar für Produzent Roger Corman „Death Race 2000“ („Frankensteins Todesrennen“, auch: „Herrscher der Straße“) inszeniert, ein transkontinentales Rennen der Zukunft, an dem David Carradine („Kill Bill“) als Frankenstein teil genommen hatte, der hier Cannonball spielt. In einer Szene verkaufen ihm (die Regisseure) Joe Dante und Alan Arkush als Mechaniker ihren aufgemotzen Flitzer. In Cameo-Auftritten Corman, Martin Scorsese und Sylvester Stallone.

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