„Breakfast Club - Der Frühstücksclub“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Fünf High School Kids müssen nachsitzen und kommen sich nach anfänglicher Abneigung näher.

Andrew, John, Allison, Brian und Claire, fünf scheinbar grundverschiedene Schüler einer High School, müssen an einem Samstag nachsitzen und sollen einen Aufsatz verfassen. Anfangs misstrauen sie sich gegenseitig, doch nach dem gemeinsamen Genuss eines Joints fassen sie Zuneigung zu einander und berichten sich von ihren Ängsten und Problemen. Es stellt sich heraus, dass keiner von ihnen völlig glücklich ist mit der Rolle, in die er oder sie sich in der Schule gedrängt fühlt.

Das Nachsitzen macht fünf Schülern gar keinen Spaß. Da sie sich gegenseitig nicht kennen, kommen sie nur allmählich ins Gespräch. Doch es dauert nicht lange, bis sie ihre Aggressionen verbal aneinander auslassen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Breakfast Club - Der Frühstücksclub: Fünf High School Kids müssen nachsitzen und kommen sich nach anfänglicher Abneigung näher.

    Mit „The Breakfast Club“ gelang es Regisseur und Drehbuchautor John Hughes („Kevin“) auf exemplarische Weise, dem Lebensgefühl der amerikanischen Jugendlichen in den achtziger Jahren Ausdruck zu verleihen. Ausgefeilte Dialoge, feinfühlige Charakterzeichnung, ausgezeichnete junge Darsteller wie Emilio Estevez, Judd Nelson und Molly Ringwald sowie das bewusst offen gehaltene Ende verleihen dem Film neben Hughes‘ ähnlich gearteten „Sixteen Candles“ und „Pretty in Pink“ einen bleibenden Wert.

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