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Sixteen Candles

  

Filmhandlung und Hintergrund

Regiedebüt von John Hughes, der damit der Teenie-Komödie neue Wege wies.

Für die junge Sam kommt es knüppeldick: Nicht nur, dass ihre Familie wegen der bevorstehenden Hochzeit ihrer Schwester ihren 16. Geburtstag einfach vergisst, zwei Paar Großeltern ins Haus schneien und sich darüber freuen, dass sie „endlich“ Brüste hat, und sie für ihren Schwarm Jake Ryan nicht zu existieren scheint - nun hat es auch noch der Ober-Nerd Ted auf sie abgesehen. Doch ausgerechnet ein ernsthaftes Gespräch mit Ted bildet den Ausgangspunkt dafür, dass sich alles zum Besseren wandelt.

Samantha (Molly Ringwald) muß erleben, daß ihre vielbeschäftigten Eltern ihren 16. Geburtstag vergessen. Zum Trost balzen aber gleich zwei propere Jungmänner um die Gunst des schönen Teenagers. Gelungenes Regiedebüt des Teeniefilmspezialisten („Breakfast Club“) und heutigen Blockbusterwerfers John Hughes.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Sixteen Candles: Regiedebüt von John Hughes, der damit der Teenie-Komödie neue Wege wies.

    Erster von drei Filmen, mit denen John Hughes in den achtziger Jahren unter Beweis stellen konnte, dass Teenie-Komödien nicht unbedingt zotiger Klamauk à la „Porky’s“ sein müssen, sondern die Ängste und Nöte von Jugendlichen auch ernst genommen werden können. Hauptdarstellerin in dieser zur Abwechslung einmal weitgehend aus der Sicht eines Mädchens erzählten Geschichte ist Molly Ringwald, die für Hughes im Anschluss auch für „The Breakfast Club“ und „Pretty in Pink“ vor der Kamera stand.
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