Filmhandlung und Hintergrund

Turbulente und flott inszenierte Zeitreise-Komödie, die in den US-Kinos ein Riesen-Hit war und auch bei uns mit einigem Erfolg lief. Mit viel Rockmusik und den lockeren Sprüchen der beiden Hauptdarsteller (Keanu Reeves aus „Das Messer am Ufer“ und Alex Winter aus „Lost Boys“) werden gekonnt die Löcher in der simplen Story überspielt. In Windeseile düsen Bill und Ted durch die Epochen und entführen Gestalten wie...

Die beiden Freunde und begeisterten Hobby-Rockmusiker Bill und Ted müssen wegen Note „ungenügend“ in Geschichte um ihren Schulabschluß und ihre gemeinsame Zukunft bangen. Alles hängt vom Gelingen eines Referats über die Materie ab, von der sie keine blasse Ahnung haben. Als Retter in der Not erscheint Rufus, ein Besucher aus der Zukunft, der ihnen eine Telefonzellen-Zeitmaschine zur Verfügung stellt, um sich vor Ort über die einzelnen Epochen zu informieren. Die beiden beamen sich durch die Jahrhunderte und sammeln historische Größen ein, die sie während ihres Referats präsentieren. Mit Bravour bestehen sie so ihre Klasse und sichern damit ihr Bandprojekt, das, so Rufus, in den kommenden Jahren so erfolgreich sein wird, daß es zur Grundlage einer friedlichen Gesellschaftsform wird.

Turbulente und flott inszenierte Zeitreise-Komödie, die in den US-Kinos ein Riesen-Hit war und auch bei uns mit einigem Erfolg lief. Mit viel Rockmusik und den lockeren Sprüchen der beiden Hauptdarsteller (Keanu Reeves aus „Das Messer am Ufer“ und Alex Winter aus „Lost Boys“) werden gekonnt die Löcher in der simplen Story überspielt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Turbulente und flott inszenierte Zeitreise-Komödie, die in den US-Kinos ein Riesen-Hit war und auch bei uns mit einigem Erfolg lief. Mit viel Rockmusik und den lockeren Sprüchen der beiden Hauptdarsteller (Keanu Reeves aus „Das Messer am Ufer“ und Alex Winter aus „Lost Boys“) werden gekonnt die Löcher in der simplen Story überspielt. In Windeseile düsen Bill und Ted durch die Epochen und entführen Gestalten wie Billy the Kid, Sokrates oder Sigmund Freud. Auch wenn in der deutsche Sychronisation der flappsige Jugend-Jargon der Hauptdarsteller bisweilen eher albern statt treffend wirkt, ist allein durch die irrwitzige Figurenkonstellation genügend Situationskomik gegeben, um das breite Familienpublikum humorvoll zu unterhalten. Hat das Potential zum Videorenner.

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