Beat Beat Heart

  1. Ø 4.6
   2016

Beat Beat Heart: Leichte Liebeskomodie, die in improvisierten Dialogen und sommerlichen Bildern danach fragt, was man bereit ist, für die Liebe zu geben.

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Filmhandlung und Hintergrund

Beat Beat Heart: Leichte Liebeskomodie, die in improvisierten Dialogen und sommerlichen Bildern danach fragt, was man bereit ist, für die Liebe zu geben.

Auf die Liebe muss man warten – das sieht jedenfalls Kerstin (Lana Cooper) so. Seit Monaten wartet sie auf die Rückkehr ihrer großen Liebe, den Exfreund Thomas (Till Wonka). Doch als es an der Tür klingelt, steht nicht Thomas dort, sondern Kerstins Mutter Charlotte (Saskia Vester). Die hat sich kürzlich getrennt, hat keine Ahnung, wie es weitergehen soll, und lernt nun im Alter von 50 Jahren das Internet-Dating kennen. Hemmungslos lässt sich Charlotte mit Mitte 50 auf neue Partner ein, probiert neue Beziehungsmodelle und stellt damit die fantastischen Vorstellungen von Kerstin in Frage. Lohnt es sich wirklich, auf den perfekten Partner zu warten? Oder ist die Liebe nicht mehr als ein Zufallsprodukt?

„Beat Beat Heart“ – Hintergründe

Sommerlich, verspielt, improvisiert und überraschend ehrlich – seit der Erstaufführung auf dem A 34. Filmfest in München stürmt der junge Film „Beat Beat Heart“ die Herzen des deutschsprachigen Indiekinos. Die gelungene Mischung aus Komödie und Beziehungsdrama legt einen Finger in die Wunden, die moderne Beziehungsstrukturen hinterlassen – zeigt Unverbindlichkeit und Angst vor Verantwortung, zeigt aber auch die Lust am Entdecken und sich Fallenlassen. Mit Lana Cooper („Tiger Girl„, „Wir sind die Flut„, „Love Steaks„) und Saskia Vester („Meine Frau, ihr Traummann und ich„, „Kubanisch für Fortgeschrittene„) ist es der Nachwuchsregisseurin Luise Brinkmann gelungen, ein Top-Cast aus gefragten Nachwuchsschauspielern und gestandenen Stars zusammenzubringen. Mit dabei sind außerdem Till Wonka (verschiedene „Tatort„-Folgen) und Christin Nichols („Fucking Berlin„, „Besuch für Emma„).

Wie viele deutsche Newcomer hat sich auch Luise Brinkmann in ihrem Regiedebüt von filmischen Konventionen befreit und baut stattdessen auf das Improvisationstalent ihrer Schauspieler. Im Genre des Mumblecores („Love Steaks„, „Dicke Mädchen„) angesiedelt, ist „Beat Beat Heart“ eine Low-Budget-Produktion, die auf nicht mehr als einem 30-seitigen Drehbuch basiert. Gerade durch diese Freiheit ist es Luise Brinkmann gelungen, einen sommerlich freien Wohlfühlfilm zu inszenieren.

Darsteller und Crew

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