Filmhandlung und Hintergrund

Psychologischer Horrorthriller mit Splatter-Faktor über einen psychopathischen Farmer, der aus Liebe zu seiner Tochter sogar über Leichen geht.

Als der Anwalt Jake (Rupert Hill) einen schweren Autounfall erleidet, wacht er verletzt in der Obhut des Einsiedlers Morris (Tony Curran) wieder auf. Die Farm von Morris liegt weit ab von der nächsten großen Stadt. Mitten im Nirgendwo hat sich Morris mit seiner Tochter Lauren (Diana Vickers) ein eigenes kleines Reich aufgebaut. Schnell merkt Jake, dass es auf der Farm mehr als seltsam zugeht. Mitten im September beschließt Morris, Weihnachten zu feiern.

Auch die Beziehung zwischen Vater und der attraktiven Tochter ist alles andere als normal. Als Jake versucht, von der Farm zu fliehen, offenbart sich das wahre Gesicht des psychopathischen Morris. Mit Gewalt zwingt er seinen Gast, auf der Farm zu bleiben. Für Jake gibt es nur eine Chance zu überleben: Es muss ihm gelingen, einen Keil zwischen Vater und Tochter zu treiben.

„Das Haus am Wald“ — Hintergründe

Von den Kritikern in seinem Heimatland Großbritannien wurde der zweite Spielfilm des Regisseurs Mark Murphy („The Crypt“) als spannender Psychothriller beschrieben, der so manche Folter-Elemente der „Saw“-Reihe mit einem vergleichbaren Setting wie der Stephen-King-Klassiker „Misery“ verbindet. Im Vordergrund von „Das Haus am Wald“ (Originaltitel: „Awaiting“) steht dabei das starke Ensemble rund um Tony Curran („Calibre- Weidmannsunheil“) als psychopathischer Vater. Dessen Tochter wird von Diana Vickers („The Perfect Wave“) gespielt. Die Rolle des unglücklichen Eindringlings übernimmt Rupert Hill („Inspector Barnaby: Ein Mörder kommt nach Hause“).

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (0 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kommentare