American Pie 2

  1. Ø 4.5
   2001
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Filmhandlung und Hintergrund

American Pie 2: Sequel des Teensex-Comedy-Hits, in dem Jim und seine Freunde bei einer Semesterferienparty bei den Herzensdamen landen wollen.

Jim und seine vier Buddies Oz, Stifler, Kevin und Finch mieten nach ihrem ersten Collegejahr ein Sommerhaus am See, um ungestört eine endlose Party zu feiern und dabei natürlich auch mit der jeweiligen Auserwählten anzubandeln und im Bett zu landen. Doch bevor es soweit ist, müssen die Jungs so einige peinliche Episoden überstehen.

Ein Jahr ist seit dem letzten Treffen vergangen, als sich die mittlerweile zu College-Kids gereifte Teenager-Crew zu gemeinsamen Sommerferien am Badesee versammelt. Sex-Kanone Stifler möchte Tantra-Meditation lernen, Klemmi Jim peilt endlich einen unfallfreien GV an, Oz hat Telefonsex quer über den Atlantik, Finch steht immer noch auf Stiflers Mama, Austauschschülerin Nadja schaut auf einen Quickie vorbei, und natürlich ist auch Jims Vater wieder zur Stelle, wenn es gilt, schwindelfrei neue Peinlichkeitshöhen zu erklimmen.

Die High-School-Chaoten treffen sich am College wieder, um weitere haarsträubende Abenteuer mit dem anderen Geschlecht zu erleben. Gepflegte Kurzweil unter der Gürtellinie.

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Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Neben „Verrückt nach Mary“ bildete die tabubrechende Teensexkomödie „American Pie“ den entscheidenden Stützpfeiler für das explosionsartig expandierende Subgenre der Bad-Taste-Komödie. Das Gros der Nachfolger konnte den überragenden Erfolg der beiden Trendsetter nicht wiederholen, doch beim „Pie“-Sequel hatte das US-Publikum Lust auf Nachschlag. So konnte mit 45.1 Mio. Dollar sogar das beste Opening überhaupt einer Komödie mit R-Rating verbucht und der bisherige Rekord vom ähnlich gelagerten „Scary Movie“ gebrochen werden.

    Die Besetzung des Originals von 1999 ist wieder vollständig versammelt und das Drehbuch verfasste erneut Adam Herz. Beim Storyrezept setzt er erwartungsgemäß auf den bewährten Mix, der ausufernde Anzüglichkeiten mit liebenswerter Naivität paart. Lediglich bei der Regie gab es einen Wechsel. Paul und Chris Weitz übernahmen diesmal die ausführende Produzentenfunktion, überließen die Inszenierung James B. Rogers (sein Debüt „Ohne Worte“ war einer der weniger glänzenden Einträge in die Analen der Grossout-Comedy), der beim Original als Assistenzregisseur tätig war. Am Look des Films lässt sich jedoch ebenfalls kein Unterschied feststellen, da Rogers die Kameraeinstellungen und Ausleuchtung seiner Vorgänger kopiert. Ein quirliger Poppunk-Soundtrack vervollkommt den nahezu identischen Neuaufguss auf akustischer Ebene.

    Jason Biggs (dessen Karriere auf seinem „American Pie“-Rollentypus aufgebaut scheint) als sexuell lernbedürftiger Verlierertyp Jim bildet wieder den Mittelpunkt des hormonell-humorigen Geschehens. Seine vier Buddies Oz (Chris Klein aus „Ohne Worte“), Stifler (Sean William Scott zuletzt in „Ey Mann – Wo is‘ mein Auto?“), Kevin (Thomas Ian Nicholas), Finch (Eddie Kaye Thomas diesmal als Tantrafanatiker) und er mieten nach ihrem ersten Collegejahr ein Sommerhaus am See, um eine endlose Party zu feiern. Die Damenriege, bestehend aus Mena Suvari als Oz‘ Freundin Heather, Shannon Elizabeth als heiße Austauschschülerin Nadja, Tara Reid als Kevins unauslöschliche Flamme Vicky und Allyson Hannigan als unverklemmte Bandnudel Michelle, ist ebenfalls wieder mit von der Party-Partie. Bei der letzten großen Fete ergibt sich das ‚Wer mit Wem‘ sympathisch rührig. Doch bevor es soweit ist, müssen die Jungs so einige peinliche Episoden überstehen.

    Backwaren jeder Art bleiben diesmal unangetastet, stattdessen wird Jim Superklebstoff während seiner energetischen Einmannerotik zum Verhängnis und seine bedauernswerte Bredouille ruft Erinnerungen an Ben Stillers Masturbationsmalheur in „Verrückt Nach Mary“ wach. Ansonsten wird die Lachlatte mit homoerotischen Hampeleien, unfreiwilliger Natursektberieselung und dem unkonventionellen erotischen Einsatz einer Trompete noch höhergelegt. Vorteilhafterweise wird ein mitfühlend-kumpelhafter Ton angeschlagen und somit mit entwaffnendem Charme die notwendige Balance zu den obszönen Gageinlagen eingebracht. Der diesjährige Trend der lukrativen Sequels für Universal wird also nicht abreißen. ara.

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