Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentarfilm über brasilianische Fernfahrer und den Abenteuermythos.

Auf sechs Fernstraßen folgt der Dokumentarfilm mit dem Untertitel „Ich lebe in der Welt und manchmal komme ich zu Hause vorbei“ brasilianischen Fernfahrern auf ihren LKW-Touren. Die Trucker werden interviewt, die Kamera fängt Eindrücke von den Land- und Ortschaften ein, die die Könige der Landstraße in ihren oft exotisch bemalten riesigen Trucks kreuz und quer durchfahren. Ihr Job ist einer der härtesten und unterbezahltesten der Welt und hat wenig mit dem Mythos vom freien Leben und dem Cowboy auf Rädern zu tun.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • ... als Diesel geboren: Dokumentarfilm über brasilianische Fernfahrer und den Abenteuermythos.

    1978 nahm Peter Przygodda, Cutter der Filme von Wim Wenders, Reinhard Hauff und Hans W. Geissendörfer, mit seinem brasilianischen Kollegen Braulio Tavares Neto und mit Martin Schäfer an der Kamera die Fernfahrer auf ihren Fahrten mit Schwertransporten auf und erhielt so Informationen aus erster Hand. Im Zuge der Truckerfilmwelle („Convoy“) der späten 70er Jahre gelangte sein Film in die Kinos. Das Truckerleben erscheint als soziales Phänomen fern von Romantik und Heldenmythos um das Abenteuer Landstraße.

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