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Alien vs. Predator / Aliens vs. Predator: Requiem

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Filmhandlung und Hintergrund

„Alien vs. Predator“: Nach „Freddy vs. Jason“ ereilt nun die Menschenjäger aus dem Weltall das Fusionsfieber. Der Brite Paul Anderson, mit „Event Horizon“ und „Resident Evil“ hinreichend erfahren in SF-Metier wie Videogame-Ästhetik, serviert klaustrophobische Verfolgungsjagd in Vorgänger-Tradition und erlaubt zartes Tete-à-tete zwischen Menschenwurm und Predator beim gemeinsamen Abwehrkampf gegen die Alienpest. Lance...

„Alien vs. Predator“: Per Privatsatellit entdeckt der Milliardär Charles Bishop Weyland 700 Meter tief unter dem Eispanzer der Antarktis verborgen einen massiven Pyramidenbau inklusive möglicherweise künstlicher Wärmequelle und Zugangskanal im 30-Grad-Winkel. Ein aus internationalen Wissenschaftlern und Sicherheitsleuten rekrutiertes Team soll nach dem rechten sehen und entdeckt zwischen eindrucksvollen Zeugnissen archaischer Kulturen zwei sehr lebhafte, einander gar nicht grüne außerirdische Rassen.

„Aliens vs. Predator 2“: An Bord des Raumschiffs der Predatoren laufen eingeschlichene Aliens Amok, und ein Pred-Alien-Hybrid wird geboren, kurz bevor es zur Bruchlandung auf dem Erdenplaneten kommt. Im verschlafenen Gunnison müssen erste Menschen als Wirtskörper herhalten. Die Brut breitet sich nun unkontrolliert aus, doch schon bald ist ein vor Absturz herbeigefunkter Predator auf Aliens-Ausrottungsjagd unterwegs. Die menschlichen Bewohner geraten dabei ins Kreuzfeuer der Auseinandersetzung, so dass Sheriff Morales alle Hände voll zu tun hat.

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Kritikerrezensionen

  • „Alien vs. Predator“: Nach „Freddy vs. Jason“ ereilt nun die Menschenjäger aus dem Weltall das Fusionsfieber. Der Brite Paul Anderson, mit „Event Horizon“ und „Resident Evil“ hinreichend erfahren in SF-Metier wie Videogame-Ästhetik, serviert klaustrophobische Verfolgungsjagd in Vorgänger-Tradition und erlaubt zartes Tete-à-tete zwischen Menschenwurm und Predator beim gemeinsamen Abwehrkampf gegen die Alienpest. Lance Henriksen grüßt aus den Vorläufern, ansonsten muss der effektreiche, jedoch eher oberflächliche Bodycount ohne bekanntere Stars auskommen (und tut das auch).

    „Aliens vs. Predator 2“: Das Franchise erweist sich als ähnlich ausdauernd wie die Kreaturen, die in ihrem Mittelpunkt stehen. Nach dem ersten Teil von 2004, ebenso effektiv wie uninspiriert gedreht von Paul W.S. Anderson, setzt das Brüderpaar Colin und Greg Strause den Kampf der aus Games, Comics und Spielfilmen berühmten Monster fort. Um die Fangemeinde zu bedienen, wurden Gewalt und Gore verstärkt, was man indes immer noch vergeblich sucht, ist eine Seele. Die brauchte es allerdings nicht, um erneut Spitzenplätze in den Kinocharts zu erreichen.

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