Filmhandlung und Hintergrund

James Cameron beschäftigt sich nach „Aliens“ diesmal mit freundlichen außerirdischen Lebewesen, die ihr Domizil in einer unergründlichen Tiefseespalte haben. Der ungeheuer aufwendig gemachte SF-Thriller zieht seine Spannung vor allem aus dem gespannten Verhältnis der Arbeiter-Crew mit den Militärs. Cameron nutzt die klaustrophobischen Zustände in der Unterwasser-Station für packende Actionszenen und dramatische...

Nach dem mysteriösen Unglück eines mit Nuklearraketen bestückten Atom-U-Boots wird das Team einer Unterwasser-Bohrstation unter der Leitung des erfahrenen Brigman und verstärkt um eine Gruppe Elitesoldaten mit den Bergungsarbeiten betraut. Bei der Aktion hat die Mannschaft mehrere Begegnungen mit außerirdischen Lebensformen, die ihren Unmut über die Zerstörung der Erde durch den Menschen zeigen. Ein psychopathischer Marine-Offizier versucht schließlich, die Aliens mit einer A-Bombe zu vernichten, die er in einen Tiefseegraben wirft. Brigman taucht hinterher, entschärft den Sprengsatz und wird dafür von den Außerirdischen gerettet.

Mannschaft einer Unterwasserstation muß 5000 m unter dem Meeresspiegel einen Atomsprengkopf bergen und trifft dabei auf Außerirdische.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • James Cameron beschäftigt sich nach „Aliens“ diesmal mit freundlichen außerirdischen Lebewesen, die ihr Domizil in einer unergründlichen Tiefseespalte haben. Der ungeheuer aufwendig gemachte SF-Thriller zieht seine Spannung vor allem aus dem gespannten Verhältnis der Arbeiter-Crew mit den Militärs. Cameron nutzt die klaustrophobischen Zustände in der Unterwasser-Station für packende Actionszenen und dramatische Konflikt-Situationen. Auch wenn der Schluß ein wenig kitschig geraten ist, wird sich „Abyss“ auch auf Video als Renner erweisen.

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