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Absolutely Anything

Kinostart: 11.03.2016

Filmhandlung und Hintergrund

Wie weiland Jim Carrey in „Bruce Almighty“ wird in dieser britischen Komödie mit beachtlicher Starbesetzung der „Shaun of the Dead„-Held Simon Pegg durch quasi göttliche Kräfte in die Lage versetzt, beispielsweise eine Angebetete zu täuschen, Hunde zum Reden oder Scheiße zum Wandern zu bewegen. Das ist selten geschmackssicher, trotz der Teilnahme der Monty-Python-Recken (auch Regie/Script) erstaunlich albern, aber...

Eine Gruppe von Aliens reist durchs All und testet Lebensformen, in dem sie ein Individuum auswählt und mit unbeschränkten Möglichkeiten ausstattet. Nutzt der Erwählte diese für gute Zwecke, wird seine Gesellschaft befördert, nutzt er sie für Böses, wird sie vernichtet. Auf der Erde fällt die Wahl auf den schüchternen Lehrer Neil. Der leidet unter Mobbing im Beruf und ist verliebt in eine Nachbarin, die seine Gefühle nicht erwidert. Nun soll sich beides ändern. Doch gerät es Neil und der Menschheit auch zum Vorteil?

Von Aliens mit göttlichen Kräften ausgestattet, macht der Lehrer Neil sich die Welt, ganz wie sie ihm gefällt. Simon Pegg und Kate Beckinsale in einer nicht immer geschmackssicheren, doch stets turbulenten Fantasykomödie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie weiland Jim Carrey in „Bruce Almighty“ wird in dieser britischen Komödie mit beachtlicher Starbesetzung der „Shaun of the Dead„-Held Simon Pegg durch quasi göttliche Kräfte in die Lage versetzt, beispielsweise eine Angebetete zu täuschen, Hunde zum Reden oder Scheiße zum Wandern zu bewegen. Das ist selten geschmackssicher, trotz der Teilnahme der Monty-Python-Recken (auch Regie/Script) erstaunlich albern, aber insgesamt doch kurzweilig und in guten Momenten an Douglas Adams gemahnend.
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