Filmhandlung und Hintergrund

Beeindruckende Verfilmung des Romanklassikers von George Orwell mit John Hurt und Richard Burton.

Nach dem Atomkrieg ist die Welt dreigeteilt. Ozeanien wird von einer Partei regiert, die als „Großer Bruder“ absolute Kontrolle über die Bewohner ausübt. Winston Smith arbeitet im Ministerium für Wahrheit, wo er damit beschäftigt ist, Zeitungsartikel aus der Vergangenheit den Wünschen der Partei entsprechend umzuschreiben. Sein monotones Leben ändert sich, als er beginnt, sich kritische Gedanken über seine Arbeit zu machen, und in der Kollegin Julia eine Gleichgesinnte findet. Doch obwohl sich Winston und Julia bemühen, ihre Affäre geheim zu halten, bleibt der Regelverstoß dem Ministerium für Liebe nicht lange verborgen.

Verfilmung des Romans von George Orwell, in der die Vision eines totalitären Überwachungsstaates entworfen wird.

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Kritikerrezensionen

  • 1984: Beeindruckende Verfilmung des Romanklassikers von George Orwell mit John Hurt und Richard Burton.

    Gelungene Verfilmung des gleichnamigen Romanklassikers von George Orwell, dessen 1948 entstandene Vision vom totalitären Überwachungsstaat nachhaltigen Einfluss ausübte. Michael Radford („Der Postmann“) setzte den Film der Vorlage entsprechend düster in Szene, wobei auch die Ausstattung trotz „moderner“ Elemente (Überwachungsbildschirme etc.) Architektur und Geist der Nachkriegsjahre betont. William Hurt überzeugt als scheiternder Auflehner, doch der eigentliche Star ist Richard Burton, der als folternder Parteigenosse seinen letzten Leinwandauftritt hat.

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