Zweites Sequel der legendären Kinofranchise, in der Arnold Schwarzenegger erneut in seine Paraderolle des Terminators schlüpft. http://images.kino.de/flbilder/max03/mbiz03/mbiz26/z0326602/b150x150.jpg Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Filmdetails

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Zweites Sequel der legendären Kinofranchise, in der Arnold Schwarzenegger erneut in seine Paraderolle des Terminators schlüpft.


Terminator 3 - Rebellion der Maschinen
Start: 31.07.2003

Originaltitel: Terminator 3: Rise of the Machines

Action / Science Fiction

USA 2003
Laufzeit: 109 Min.
FSK: ab 16 Jahre

Arnold Schwarzenegger
Nick Stahl
Claire Danes

Regie: Jonathan Mostow
Verleih: Columbia Tristar

Bogey - Box Office Germany Award

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Action
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Spannung
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Inhalt

Zehn Jahre nachdem John Connor (Nick Stahl) den Nachstellungen der Maschinenarmee entkam, lebt der kommende Rebellenleader ohne offizielle Adresse, Telefon, Kreditkarten und Auto am Rande der Gesellschaft in der sicheren Erwartung eines weiteren Mordanschlags aus der Zukunft. Der naht prompt auf langen Model-Beinen in der schönen Gestalt des hocheffektiven Killercyborgs T-X (Kristanna Loken). Zum Glück ist auch ein neuer T-101 (Arnold Schwarzenegger) zur Stelle, um der Jägerin die Tour zu vermasseln.

Willkommen zur Schlacht ums Schicksal der Menschheit! Im dritten Teil der "Terminator"-Saga muss der geneigte SF-Gourmet auf Linda Hamilton und Regisseur James Cameron verzichten, doch zumindest Big Arnie ist wie angekündigt von den Toten zurück.


Kritik

In seiner Paraderolle trifft Arnold Schwarzenegger auf die tödlichste Versuchung, seit es Terminatoren gibt: Kristanna Loken als Killermaschine T-X.

Großansicht Tanz der Terminatoren: T-X und T-800 (Foto: Columbia TriStar)

Tanz der Terminatoren: T-X und T-800 (Foto: Columbia TriStar)

Von wegen "Hasta la vista, Baby!" Erneut reist ein Killer durch die Zeit, um schon in der Vergangenheit den Widerstand der Menschen in der Zukunft zu brechen. Diesmal soll es nicht nur Oberrebell Connor an den Kragen gehen, sondern auch seinen Offizieren, die von ihrer Guerilla-Bestimmung noch nichts ahnen.

John Connor schon - deshalb zieht er auch zehn Jahre nach dem Sieg über den T-1000 ein Leben außerhalb der Datenbanken vor. Ohne Job und festen Wohnsitz ist er für Skynet nicht zu finden. Dennoch kommt ihm Terminatrix T-X (Kristanna Loken) auf die Spur. Mit eiskalter Präzision arbeitet der Roboter mit dem Sexappeal eines Supermodels ihre "To kill"-Liste ab, darauf auch Kate Brewster (Claire Danes), Johns einstiges Highschool-Date.

Großansicht Ein neues Kapitel der Äktschn-Saga (Foto: Columbia TriStar)

Ein neues Kapitel der Äktschn-Saga (Foto: Columbia TriStar)

Arnie hält's aus

Auftritt Arnold Schwarzenegger: In seiner Zeit ist der T-800 mittlerweile ein veraltetes Modell. Zum Schutz der Helden umprogrammiert und in die Vergangenheit geschickt, stellt er sich seiner Highend-Gegnerin hartnäckig in den Weg.

Der Veteran lässt sich von ihr buchstäblich durch die Wand spielen und erträgt auch die wüstesten Attacken, die der Actionspezialist im Regiestuhl, Jonathan Mostow ("U-571") bereithält. Doch die Zeit arbeitet gegen das Trio, denn Skynets Erwachen steht unmittelbar bevor...

Großansicht Für den Notfall hat Arnie den Sarg immer dabei (Foto: Columbia TriStar)

Für den Notfall hat Arnie den Sarg immer dabei (Foto: Columbia TriStar)

Gelungenes Comeback

Schwarzenegger mimt seine Vorzeigerolle mit Grandezza und poliert dabei lustvoll selbstironisch den eigenen Kult.

Mostows "Rebellion der Maschinen" ist eine würdige Fortsetzung, ohne dabei vor dem "Terminator-König" James Cameron auf die Knie zu fallen: Mega-Kino, das in seinen wuchtigen Actionsequenzen wohltuend oft ohne das obligatorische CGI-Dauergepixel auskommt und die Story des ewigen Kampfs zwischen John Connor und Skynet mit einigen Überraschungen zu würzen versteht.

Terminator 3 - Rebellion der Maschinen

Darsteller:  Arnold Schwarzenegger   als Terminator/T 800
  Nick Stahl   als John Connor
  Claire Danes   als Kate Brewster
  Kristanna Loken   als Terminatrix/T-X
  David Andrews   als Robert Brewster
  Brian Sites   als Bill Anderson
  Chris Hardwick   als Ingenieur
  Mark Hicks   als Detective Martinez
  Mark Famiglietti   als Scott Petersen
  Earl Boen   als Silberman
 
Regie:  Jonathan Mostow  
Drehbuch:  John D. Brancato  
  Michael Ferris  
  Tedi Sarafian  
Produzent:  Mario F. Kassar  
  Andrew G. Vajna  
  Joel B. Michaels  
  Hal Lieberman  
  Colin Wilson  
Ausf. Produzent:  Moritz Borman  
  Nigel Sinclair  
  Guy East  
  Gale Anne Hurd  
Kamera:  Don Burgess  
Schnitt:  Neil Travis  
  Nicolas de Toth  
Musik:  Marco Beltrami  
Produktionsdesign:  Jeff Mann  
  Shepherd Frankel  
  Mark Zuelzke  
  Beat Frutiger  
  Andrew Menzies  
Kostüme:  April Ferry  
Ton:  William B. Kaplan  
Casting:  Randi Hiller  
  Sarah Finn  

Sarah Connor kämpft wieder in "Terminator 5"

James Cameron etablierte mit Sarah Connor den Archetypen des weiblichen Action-Helden. Jetzt kehrt die starke Frau in die "Terminator"-Serie zurück.

Großansicht Autsch: Der "Terminator" bekommt es wieder mit Sarah Connor zu tun (Foto: Sony Pictures)

Autsch: Der "Terminator" bekommt es wieder mit Sarah Connor zu tun (Foto: Sony Pictures)

Im ersten "Terminator" machte sie den Killer buchstäblich platt. Pünktlich zum "Tag der Abrechnung" war Sarah Connor dann zur entschlossenen Widerstandskämpferin gereift. Als im dritten Teil "Die Rebellion der Maschinen" losbrach, war von der ersten echten Action-Heldin der Filmgeschichte nur mehr eine Grabplatte zu sehen und ihre Stimme vom Band war für die Fans der Serie auch nicht "Die Erlösung".

Doch Sarah Connor, von Linda Hamilton grandios verkörpert, muss auf die Leinwand zurück. So sieht das Justin Lin. Der Macher der "Fast & Furious"-Reihe wird beim fünften "Terminator" im Regiestuhl sitzen und arbeitet gerade mit Arnold Schwarzenegger an der Story. "Sarah Connor ist so ein wichtiger Teil der Serie", sagte Lin gegenüber Moviehole. "Ich war immer überrascht, wie mit ihr in Teil drei umgegangen wurde. Eine lumpige Zeile und sie war weg."

Die "Terminator"-Zeitmaschine bringt Sarah Connor zurück

Wie man Sarah Connor wieder in die Serie bekommt, liegt für Justin Lin auf der Hand: "Das Großartige an der Serie ist es, dass man verschiedene Storys erzählen kann, weil sie das Element der Zeitreisen enthält. Es gibt also Möglichkeiten, alle bisherigen Arbeiten zu respektieren und dennoch eine neue Zeitlinie zu erschaffen. Seinem Kollegen J.J. Abrams gelang ein solcher Kniff beim "Star Trek"-Reboot.

Im Augenblick existiert noch kein Drehbuch, deshalb kann sich natürlich noch alles ändern. Aber man kann wohl davon ausgehen, dass für Arnold Schwarzeneggers Modell "T-800" und die starke Sarah Connor gilt: "We'll be back!"

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Arnold Schwarzenegger

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Nick Stahl

* 05.12.1979

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