Meryl Streep
Pierce Brosnan
Colin Firth
Regie: Phyllida Lloyd
Verleih: Universal
Auf einer idyllischen griechischen Insel betreibt die alleinerziehende Donna (Meryl Streep) ein kleines Hotel. Ihre nunmehr 20-jährige Tochter Sophie (Amanda Seyfried) soll unter die Haube kommen und bereitet ihre Hochzeit vor. Dafür hat Donna auch ihre zwei besten Freundinnen Rosie (Julie Walters) und Tanya (Christine Baranski) eingeladen, die mit ihr in einer Band spielten. Derweil zettelt Sophie einen heimlichen Plan an, ihren unbekannten Vater zu finden.
Das weltweit erfolgreiche, gleichnamige Musical findet seinen Weg auf die starbesetzte Leinwand, wo die größten Hits der legendären Pop-Gruppe Abba vereint werden. Gute Laune ist garantiert, wenn ein hochkarätiges Ensemble generationenübergreifend von Familie und wahrer Liebe erzählt.
Starbesetzte Verfilmung des Erfolgs-Musicals: Anhand der größten Hits von Abba wird von einer Mutter und ihrer Tochter erzählt, die ihren Vater nie kennengelernt hat.
Donna (Meryl Streep) betreibt ein kleines Hotel auf einer griechischen Insel und hat auch als alleinerziehende Mutter einer 20-jährigen Tochter alle Hände voll zu tun. Nun hat Sophie (Amanda Seyfried), die ihren Vater nie kennengelernt hat, den Mann ihres Lebens gefunden und trifft Vorbereitungen für ihre Hochzeit.
Aus diesem Anlass hat Donna ihre zwei ältesten Freundinnen eingeladen, die mit ihr einst in ihrer Band Donna and the Dynamos gespielt haben. Aber auch Sophie war nicht untätig: Heimlich hat sie drei Männer aus der Vergangenheit benachrichtigt - weil sie ihren Vater finden will, der sie zum Altar führen soll.
Phyllida Lloyd breitet mit der Verfilmung des weltberühmten Musicals eine gut gelaunte, Generationen übergreifende Geschichte aus. Die musiklische Suche nach wahrer Liebe und Familie wird von Meryl Streep und Pierce Brosnan angeführt.
| Darsteller: | Meryl Streep | als Donna | |
|---|---|---|---|
| Pierce Brosnan | als Sam Carmichael | ||
| Colin Firth | als Harry Bright | ||
| Stellan Skarsgård | als Bill | ||
| Dominic Cooper | als Sky | ||
| Julie Walters | als Rosie | ||
| Christine Baranski | als Tanya | ||
| Amanda Seyfried | als Sophie | ||
| Regie: | Phyllida Lloyd | ||
| Drehbuch: | Catherine Johnson | ||
| Produzent: | Gary Goetzman | ||
| Judy Craymer | |||
| Ausf. Produzent: | Mark Huffam | ||
| Tom Hanks | |||
| Benny Andersson | |||
| Björn Ulvaeus | |||
| Rita Wilson | |||
| Kamera: | Haris Zambarloukos | ||
| Schnitt: | Lesley Walker | ||
| Musik: | Benny Andersson | ||
| Björn Ulvaeus | |||
| Produktionsdesign: | Maria Djurkovic | ||
| Kostüme: | Ann Roth | ||
Amanda Mia!
Mit dem familienfreundlichen Musical-Film "Mamma Mia!" wurde Amanda Seyfried zum Star. Doch ihr neues Projekt ist alles andere als jugendfrei: In "Lovelace", dem Film über das Leben der einstigen Porno-Legende Linda Lovelace, die mit dem Oralsex-Skandalfilm "Deep Throat" weltberühmt wurde, tritt Seyfried völlig nackt vor die Kamera - in Frontalperspektive, bei der nichts verborgen bleibt.
Doch die deftigen Sex-Szenen werden keine lüsterne Fleischbeschau, sondern dienen einer wichtigen Botschaft, wie Produzent Patrick Muldoon beteuert: "Thema des Films ist, wie Linda Lovelace von der Porno-Industrie missbraucht wurde. Ja, der Film ist daher natürlich sehr explizit und es gibt jede Menge Nacktheit zu sehen. Aber der Film hat dabei ein klares Anliegen: den Respekt vor Frauen!"
Genau dieser Ansatz soll auch der Grund sein, warum Amanda Seyfried überhaupt zugesagt hat. Schließlich war Lovelace, die eigentlich Linda Susan Boreman hieß, nach dem Ende ihrer "Karriere" eine lautstarke Streiterin gegen die ausbeuterischen Machenschaften im Schmuddelfilmgeschäft.
Entsprechend geht es im Biopic über die 2002 verstorbene Lovelace auch weniger um körperliche Vorzüge als um die überzeugende Darstellung einer engagierten, vielschichtigen Persönlichkeit. Und das gelingt Amanda Seyfried offenbar bestens:
"Wir drehen seit zwei Wochen und ich kann jetzt schon sagen, dass der Film unglaublich gut werden wird", verspricht Patrick Muldoon. Klar, er ist der Produzent, was soll er auch anderes sagen. Aber Muldoon nennt auch einen Grund für seine Prognose: "Gerade Amanda leistet Erstaunliches. Schließlich ist ein derartiger Film komplettes Neuland für sie."
Zudem hat "Lovelace" aktuell auch noch einen prominenten Neuzugang zu vermelden, der ebenfalls für Qualität spricht: Demi Moore hat für die Rolle der Feministin Gloria Steinem zugesagt.
Ein deutscher Kinostart für "Lovelace" steht derzeit zwar noch nicht fest, doch sobald sich das ändert, erfahren Sie es hier.
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