Packender High-Tech-Paranoia-Thriller vom Expertenteam Tony Scott und Jerry Bruckheimer. http://images.kino.de/flbilder/max02/mbiz02/mbiz39/z0239344/b150x150.jpg Der Staatsfeind Nr. 1

Filmdetails

Der Staatsfeind Nr. 1

Packender High-Tech-Paranoia-Thriller vom Expertenteam Tony Scott und Jerry Bruckheimer.


Der Staatsfeind Nr. 1
Start: 17.12.1998

Originaltitel: Enemy of the State

Thriller / Action

USA 1998
Laufzeit: 132 Min.
FSK: ab 12 Jahre

Will Smith
Gene Hackman
Jon Voight

Regie: Tony Scott
Verleih: Buena Vista

Bogey - Box Office Germany Award

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Action
Humor
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Spannung
Anspruch
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Inhalt

Der junge Anwalt Dean (Will Smith) ist mit der Untersuchung der National Security Agency beauftragt und muss feststellen, dass jemand versucht, ihm einen Mord anzuhängen. Diverse Killer und Regierungsagenten beginnen mit der Jagd auf Dean, der in dem ehemaligen NSA-Agenten Brill (Gene Hackman) seinen einzigen Verbündeten findet. Gemeinsam machen sich die beiden Männer daran, Deans Unschuld zu beweisen.

Zum vierten Mal vereinen Regisseur Tony Scott und Blockbustergarant Jerry Bruckheimer ihre Kräfte, diesmal für einen rasanten, packenden High-Tech-Paranoia-Thriller, in dem sich Publikumsliebling Will Smith auf Dauerflucht vor einer Vielzahl von Verfolgern befindet. Obwohl technisch absolut auf dem Stand der Zeit, überzeugen vor allem die Leistungen von Smith und Gene Hackman.


Kritik

Packender High-Tech-Paranoia-Thriller vom Expertenteam Tony Scott und Jerry Bruckheimer.

Großansicht Dean findet in Brill einen Verbündeten (Foto: Buena Vista)

Dean findet in Brill einen Verbündeten (Foto: Buena Vista)

Der hochtalentierte Anwalt Robert Clayton Dean (Will Smith) wird der Ermordung eines Kongressabgeordneten bezichtigt. Der Grund: Er befindet sich unwissentlich im Besitz einer Videokassette, auf der die Tat festgehalten ist.

Hinter dem Komplott steckt National Security Agent Thomas Brian Reynolds (Jon Voight), der die kriminellen Machenschaften seiner Organisation zu verschleiern sucht. Als Killer und Regierungsbeauftragte die Jagd auf Dean aufnehmen, wendet sicher dieser verzweifelt an den vor über 20 Jahren untergetauchten Ex-Agenten Brill (Gene Hackman).

Großansicht Auf der Flucht gibt es keinen Dresscode (Foto: Buena Vista)

Auf der Flucht gibt es keinen Dresscode (Foto: Buena Vista)

Gegensätze ziehen sich an

Mit seinem brisanten Polit-Thriller erweist Erfolgsregisseur Tony Scott ("Top Gun", "Crimson Tide") den Paranoia-Filmen der siebziger Jahre sowie Altmeister Alfred Hitchcock die Ehre. Dabei bestückt er sein Überwachungs-Meisterwerk mit allen Mitteln des modernen Actionfilms, Spezialeffekte und computergenerierte Tricks inklusive.

Garant für Hochspannung pur ist das Star-Duo Will Smith ("Men in Black") und Hollywood-Veteran Gene Hackman, das sich zu einer ebenso witzigen wie gegensätzlichen Buddy-Konstellation zusammenrauft.

Der Staatsfeind Nr. 1

Darsteller:  Will Smith   als Robert Clayton Dean
  Gene Hackman   als Brill
  Jon Voight   als Reynolds
  Lisa Bonet   als Rachel Banks
  Regina King   als Carla Dean
  Stuart Wilson   als Kongreßabgeordneter Albert
  Tom Sizemore   als Pintero
  Loren Dean   als Hicks
  Barry Pepper   als Pratt
  Ian Hurt   als Bingham
  Jake Busey   als Krug
  Scott Caan   als Jones
  Jason Lee   als Zavitz
  Gabriel Byrne   als "Brill"
  James LeGros   als Jerry Miller
 
Regie:  Tony Scott  
Drehbuch:  David Marconi  
Produzent:  Jerry Bruckheimer  
Ausf. Produzent:  Chad Oman  
  James W. Skotchdopole  
Kamera:  Dan Mindel  
Schnitt:  Chris Lebenzon  
Musik:  Trevor Rabin  
  Harry Gregson-Williams  
Produktionsdesign:  Benjamín Fernández  
  James J. Murkami  
  Jennifer A. Davis  
Kostüme:  Narlene Stewart  
Ton:  William B. Kaplan  

Will Smith auf der Flucht

Da geht man mal kurz ein Geschenk für die Ehefrau kaufen und schwups, steckt man mittendrin im Schlamassel.

Großansicht Will Smith wird für Gene Hackman zum "Staatsfeind Nr. 1" (Foto: Buena Vista)

Will Smith wird für Gene Hackman zum "Staatsfeind Nr. 1" (Foto: Buena Vista)

Nichtsahnend wurde Will Smith von einer Sekunde auf die andere zum "Staatsfeind Nr. 1" erklärt. Wenigstens wurde er nicht wieder von Aliens gejagt, sondern ausnahmsweise mal von echten Menschen, als der Polit-Thriller am 20. November 1998 in den amerikanischen Kinos startete.

Erst kurz vorher feierte Smith mit "Independence Day" und "Men in Black" seinen großen Durchbruch und hätte für seine Rolle als vom Geheimdienst verfolgter Anwalt ein Vermögen verlangen können. Doch Will Smith sagte das Projekt nicht des Geldes wegen zu. Er wollte einfach einmal an der Seite von Gene Hackman spielen. Damit ging für ihn ein großer Wunsch in Erfüllung.

Nur dritte Wahl

Dabei war er gar nicht die erste Wahl für die Hauptrolle. Eigentlich galt Tom Cruise als heißer Favorit, doch der befand sich noch mitten in den Dreharbeiten zu "Eyes Wide Shut". Die zweite Wahl wäre Mel Gibson gewesen, doch auch der sagte ab - und damit ging Big Willies großer Traum doch noch in Erfüllung.

Star

Will Smith

Der Kumpel schlechthin. Frohnatur, Sprücheklopfer mit Herz, frechem Charme und der Fähigkeit, sich mit Leutseligkeit aus jedem Schlamassel...

Star

Gene Hackman

Seitdem Gene Hackman 1961 in "Der Tollwütige" als Polizist sein Debüt gab und 1967 mit seinem Part in "Bonnie und Clyde" den schauspielerischen...

Top-Filme der Woche

  • Men in Black 3

    Film der Woche: Der Kult geht weiter, die Alien-Jäger blitzdingsen wieder! Will Smith reist in die Sixties, um den jungen Agent Kay (Josh Brolin) zu retten.

  • LOL

    Preview der Woche: Schöne Komödie mit "Hannah Montana" Miley Cyrus, die sich in ihren besten Freund verliebt.

 

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