X-Men: Apocalypse (2016)

X-Men: Apocalypse Poster
Userwertung (98)
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Kritikerwertung (2)
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Filmhandlung und Hintergrund

X-Men: Apocalypse: Sequel des "X-Men"-Franchise, bei dem der Regisseur der ersten Verfilmungen der Marvel-Comic-Reihe wieder zum Einsatz kommt.

Der eigentliche Name des Mutanten Apocalypse (Oscar Isaac) lautet En Sabah Nur. Übersetzt bedeutet es in etwa „Der Erste“. Dies deutet daraufhin, dass Apocalypse der erste homo sapiens superior ist, der erste Mutant mit übermenschlichen Fähigkeiten. Geboren 3000 Jahre vor Christus kam En Sabah Nur aufgrund seiner Mutation mit grauer Haut und blauen Lippen auf die Welt. Doch neben seinem veränderten Äußeren verfügt er über einige mächtige Fähigkeiten. So kann Apocalypse seine molekulare Struktur nach Belieben verändern und Energie absorbieren, verfügt über Telekinese und Telepathie und ist darüber hinaus auch noch unsterblich. Seine martialische Ideologie macht ihn zusätzlich zu einem gefährlichen Gegner. Er verfährt nach dem Credo „nur der Stärkste darf überleben“, eine Haltung, die selbst andere Mutanten nicht vor ihm schützt. Und so muss Professor Charles Xavier (James McAvoy) einmal mehr die X-Men versammeln, um die Welt vor ihrer größten Bedrohung zu retten. „X-Men: Apocalypse“ wird erneut von Regisseur Bryan Singer übernommen, für den dies bereits der vierte Film der Mutanten-Reihe nach „X-Men“, „X-Men 2“ und „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ ist. In Letzterem war bereits ein erster Eindruck von Apocalypse zu sehen. In einer Post-Credit-Scene formte eine jüngere Version des gefährlichen Widersachers im Alten Ägypten nur mittels Telekinese aus riesigen Steinquadern eine Pyramide, während ihn eine Menschenmenge verehrt. „X-Men: Apocalypse“ wird laut Aussage von Bryan Singer im Jahr 1983 spielen. Damit bildet es den Abschluss der in der Vergangenheit stattfindenden X-Men-Trilogie, die mit „X-Men: Erste Entscheidung“ begonnen wurde. Deswegen sind viele bereits bekannte Rollen mit jüngeren Darstellern besetzt, unter anderem Sophie Turner als Jean Grey, Tye Sheridan als Cyclops oder Alexandra Shipp als Storm.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach „X-Men: Zukunft ist Vergangenheit“ lässt auch „X-Men: Apocalypse“ die besten Hoffnungen aufkommen, dass wir mit dieser Superhelden-Reihe in all der Masse an Genre-Beiträgen, die uns erwarten, noch einige Höhepunkte im Kino erleben werden. Der Abschluss der zweiten „X-Men“-Trilogie und der Neustart einer alternativen Story-Linie ist mehr als gelungen. Dank nachvollziehbarer Charakterzüge, glänzenden Schauspielleistungen und einer Emotionalität, die man im Superhelden-Genre leider nur selten erlebt, ist das Franchise auf dem besten Wege, die anderen Reihen zu überdauern.
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