V8 - Die Rache der Nitros (2015)

V8 - Die Rache der Nitros Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

V8 - Die Rache der Nitros: Zweiter Teil des Jugendfilmfranchise über Rennen fahrende Jugendliche - von Joachim Masannek ("Die wilden Kerle").

Der Film setzt dort an, wo der Vorgänger endete. Dort hatte die junge Rennfahrerbande ihre Rivalen, die Barakudas, im Wettkampf auf der Strecke geschlagen. Nun winkt ihnen die Aufnahme in die geheime, sagenumwobene Jugend-Rennfahrschule „Die Burg“. Der Legende nach besuchten alle Rennfahrer von Weltmeisterformat die Rennschule. Und so ist „Die Burg“ das angepeilte Ziel am jungen Rennfahrerhorizont. Den ehrgeizigen David (Georg Sulzer), seine kleine Schwester Luca (Maya Lauterbach), die abgebrühte Kiki (Klara Merkel) und den schnöseligen Robin (Samuel Jakob) eint trotz ihrer so unterschiedlichen Charaktere der gemeinsame Traum. Schon sehen sie sich auf den Podesten der großen Meisterschaften. Doch es ist Vorsicht angesagt, schließlich ist ihnen in Person von Kommissar Habicht (Christoph Maria Herbst) die Polizei auf den Fersen. Verzwickter als ohnehin ist die Angelegenheit dadurch, dass sich dieser mit Robins Vater Rasmus V. Acht (Heiner Lauterbach) verbündet, um den Aktivitäten der Freunde Einhalt zu gebieten. Die geheimen, illegalen Rennen müssen ihrer Meinung nach aufhören. Komplizierter als ohnehin schon wird die Lage, als die Nitros ihre Rache ankündigen. Um den Ernst der Lage zu symbolisieren, entführen die Nitro Freaks nämlich Robin. Als Teil ihres fulminanten Comebacks soll dieser nämlich nun für sie fahren – gegen sein eigenes Team, V8. David, Luca und Kiki sind nun auf sich allein gestellt und müssen ihr gesamtes Können unter Beweis stellen. Das V8-Team ist gefordert, sowohl die Ermittler abzuschütteln als auch ihren Freund zu retten. Die Filme rund um die jungen Rennfahrerfreunde basiert auf der Buchreihe des  Kinderbuchautors Joachim Masannek, welcher bereits für die „Die Wilden Kerle“-Buchreihe verantwortlich zeichnete und auch bei beiden Filmreihen Regie führte.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Fortsetzung des Rennfahrer-Abenteuers gestaltet “Wilde Kerle”-Schöpfer Joachim Masannek weniger als explosives Actionspektakel denn als Familiendrama.

    Nur wenige Filmemacher werden so unmissverständlich über eine bestimmte Kinoreihe definiert wie Joachim Masannek. Der Schöpfer der “Wilde Kerle”-Filme hatte vor zwei Jahren mit “V8 – Du willst der Beste sein” versucht, sich davon ein wenig zu lösen. Allerdings ohne Erfolg. Während er nun zu seinen Wurzeln zurückkehrt und nicht nur an einer TV-Serie zu seinen Kinderfußballkultabenteuern arbeitet, sondern auch am 11. Februar 2016 die Fortsetzung “Die wilden Kerle – Die Legende lebt” in die Kinos bringen wird, geht vorher das Sequel zu dem gefloppten Rennfahrer-Spektakel ins Rennen. Gegenüber dem ersten Teil hat sich bei “V8 – Die Rache der Nitros” nicht allzu viel verändert. So greift Masannek sowohl bei den Kids (Georg Sulzer, Maya Lauterbach) als auch bei den Erwachsenen (Mina Tander, Heiner Lauterbach, Christoph Maria Herbst) auf die bewährten Stammkräfte zurück. Seine Stärken spielt er auch in Bezug auf die fantasievollen Kostüme und das originelle Produktionsdesign aus, das wie ein schräger Mix aus “Mad Max“- und “Fast & Furious”-Settings daherkommt. Die eigentliche Action mit den kleinen röhrenden Boliden, die liebevoll im antiquierten 1970er Jahre-Split-Screen-Stil aufgelöst wird – Steve McQueen und “Le Mans” lassen grüßen -, tritt für eine weniger aufregende, ziemlich komplizierte Story in den Hintergrund. Zwar geht es im Kern einmal mehr um ein Wettrennen – diesmal müssen David, seine Schwester Luca, Robin und Kiki Lilou gegen die Nitros, jene kessen Girls in rosa Clowns-Kostümen, antreten. Doch dieses Duell ist für Massanek nur Nebensache. Ihn interessieren vielmehr die verwandtschaftlichen Beziehungen unter den einzelnen Protagonisten, die generationenübergreifend wohl mehr miteinander verbindet als bisher bekannt war. In der Folge werden die Familienverhältnisse in langatmigen Dialogsequenzen ausdiskutiert sowie über Freundschaft, Vertrauen und Verrat räsoniert. So ist “Die Rache der Nitros” weniger Actionabenteuer als kammerspielartiges Drama, das für die eigentliche Zielgruppe, Kids zwischen sechs und zehn, weniger Schauwerte zu bieten hat. lasso.

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