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"Hateful Eight": 7 Fakten, die ihr zum Kinostart von Tarantinos Western wissen müsst

Am 28. Januar 2016 läuft mit “The Hateful Eight” das neuste Regiewerk von Quentin Tarantino in den deutschen Kinos an. Der Western kommt mit einem wahren Staraufgebot daher, während Tarantino durch die kammerspielartige Atmosphäre eine seiner größten Stärken ausspielen kann. Um bereits vor dem Kinostart interessante Fakten zum Mitreden zu haben, findet ihr hier sieben wissenswerte Dinge zum Mitreden. 

 

  • Als Inspirationen für den Film diente Tarantino sein eigenes Werk “Reservoir Dogs – Wilde Hunde” und der Science-Fiction-Horror “Das Ding aus einer anderen Welt” von 1982. Der Regisseur wollte seine eigenen Gefühle zu “Das Ding aus einer anderen Welt” in “The Hateful Eight” verarbeiten und es war außerdem der einzige Film, den Tarantino seinem Cast zeigte.
  • Bezeichnenderweise verwendete Komponist Ennio Morricone ungenutzte Musik aus “Das Ding aus einer anderen Welt”. “The Hateful Eight” ist der erste Western seit 40 Jahren, für den Morricone den Soundtrack angefertigt hat. Eigentlich war der Komponist unzufrieden damit, wie Tarantino seine Musik in “Django Unchained” verwendet hat, Morricone war aber dennoch bereit, auch für “The Hateful Eight” die Musik zu komponieren.
  • Dies ist bereits die sechste Zusammenarbeit zwischen Samuel L. Jackson und Quentin Tarantino. In “Pulp Fiction” übernahm er die Rolle des Jules Winnfield, in “Jackie Brown” spielte er Ordell Robbie und in “Django Unchained” Stephen. Darüber hinaus hatte er einen Cameo in “Kill Bill: Vol. 2″ als Rufus und war der Erzähler in “Inglourious Basterds”.

  • Michael Madsen sagt im Film den Satz “a bastard’s work is never done”. Dies war der Untertitel auf Postern für “Inglourious Basterds”.
  •  Die Geschichte von “The Hateful Eight” war ursprünglich als Fortsetzung zu “Django Unchained” gedacht gewesen. Tarantino verwarf diese Idee aber, da es sich für ihn nicht richtig anfühlte, einen Charakter zu haben, dessen moralische Prinzipien dem Publikum bereits bekannt seien und der mit großer Wahrscheinlichkeit überleben würde. Er änderte deswegen die Handlung um und erzählte diesen Werdegang nicht vor dem US-Release von “The Hateful Eight”, da er bereits im Vorfeld Spekulationen aus dem Weg räumen musste, nach denen es sich bei “The Hateful Eight” um ein Sequel zu “Django Unchained” handle.

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