Sisters (2015)

Sisters Poster
Nicht mehr im Kino.
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Filmhandlung und Hintergrund

Sisters: Komödie mit Amy Poehler und Tina Fey als Schwestern, die es bei einer Party im Elternhaus noch einmal richtig krachen lassen.

Die ungleichen Schwestern Maura Ellis (Amy Poehler) und Kate (Tina Fey) haben sich lange nicht gesehen. Während die frisch geschiedene Maura als Krankenschwester arbeitet und sich aufopferungsvoll um ihre Patienten kümmert, wird die freche Kate aus jedem Job entlassen und von ihrer Teenie-Tochter Haley (Madison Davenport) nicht ernst genommen. Eines Tages melden sich die Eltern bei den Schwestern. Die beiden sollen in ihre Heimatstadt Orlando zurückkehren, um ihr altes Jugendzimmer auszuräumen, da die Eltern das Haus verkaufen wollen. Die Schwestern sind geschockt, denn eigentlich haben sie erwartet, dass sie es vererbt bekommen. Dort angekommen beginnen sie in ihren alten Sachen rumzukramen und in Erinnerungen aus ihrer Jugendzeit zu schwelgen. Als die Eltern fürs Wochenende wegfahren und ihre Töchter alleine lassen, kommt ihnen eine Idee. Sie wollen die sturmfreie Bude nutzen, um eine wilde Abschluss-Party zu schmeißen und nochmal die Teenagerin in sich rauszulassen. Deshalb laden sie ihre ehemaligen Schulfreunde und Bekannten aus der Nachbarschaft ein, darunter ihre alte Feindin Brinda (Maya Rudolph). Bei den Vorbereitungen kaufen sie gigantische Alkoholmengen, probieren knappe Partykleidchen an und flirten mit dem heißen Nachbarn James (Ike Barinholtz), in den sich Maura verknallt hat. Das alles wird jedoch nicht nur zum Vergnügen gemacht. Die beiden hoffen nämlich, das Haus so zu verwüsten, dass die Eltern es nicht mehr verkaufen können. Wie erwartet, gerät die Party, auf der lauter gefrustete Vorstadt-Pärchen wieder die Sau rauslassen können, völlig außer Kontrolle. Der Regisseur Jason Moore hat bereits mit der Teenie-Komödie „Pitch Perfect“ einen Kinohit abgeliefert. Die Schwestern werden von dem erfolgreichen Comedy-Duo Tina Fey und Amy Poehler verkörpert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

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  • Tina Fey und Amy Poehler lassen es als Schwestern krachen – und Jason Moore zündet ein Partyfeuerwerk, das den Gesetzen der Teen-Komödie verpflichtet ist.

    Frauen-Power ist angesagt, wenn die beiden zur Zeit wohl populärsten amerikanischen Ulknudeln Tina Fey und Amy Poehler gemeinsam vor die Kamera treten. Eine riesige Fangemeinde besitzen sie seit ihren Auftritten in den TV-Serien “30 Rock” respektive “Parks and Recreation“, bei “Saturday Night Live” haben die langjährigen Freundinnen ihr Handwerk geschult, dank ihrer gemeinsamen Golden-Globe-Moderationen gelten sie als Comedy-Dreamteam. Als “Sisters”, Schwestern, hat sie der einschlägig erfahrene Jason Moore (“Pitch Perfect“) nun besetzt, das Drehbuch hat ihnen Paula Pell, die in den letzten 20 Jahren an über 300 Folgen von “SNL” mitwirkte, quasi auf den Leib geschrieben.

    Weil die Eltern (James Brolin & Dianne Wiest) ihr Haus verkaufen und in eine Seniorenresidenz ziehen wollen, sollen Maura (Poehler) und Kate (Fey) nach Orlando kommen und ihr Jugendzimmer entrümpeln. Während sie ihre Erinnerungsstücke verpacken, kommt ihnen eine zündende Idee: Eine Fete wollen sie steigen lassen, eine wie in den “guten alten Zeiten”. Da die Streberin Maura, eine geschiedene Krankenschwester, die einen vermeintlichen Stadtstreicher schon mal vorsorglich mit Sonnencreme einschmiert, in Sachen Sause nicht so bewandert ist, nimmt die quirlige Kate die Dinge in die Hand. Alte Freunde werden kontaktiert, Alkoholika, Feuerwerk und natürlich auch Drogen gekauft. Nur eine Sache ist anders als früher: Während Maura sich austoben soll, will Kate als “Party Mom” aufpassen, dass die Dinge nicht aus dem Ruder laufen.

    Was sie dann natürlich doch tun. Nicht so elegant wie einst bei Blake Edwards, als Peter Sellers sich als “Der Partyschreck” erwies, in punkto Chaos und Zerstörung jedoch mindestens ebenbürtig. Ehe im Finale ein Baum auf das Haus stürzt und der Pool in einem Sinkloch verschwindet, jongliert Moore brav – und handwerklich höchst solide – mit den Versatzstücken der Teen-Komödie. Der dicke Nerd (Bobby Moynihan), der sich enthemmt als “Jack the Dipper” versucht und mit seinem in Farbe getauchten Penis die Wände bemalt, fehlt ebenso wenig wie die eifersüchtige Erzfeindin (großartig: Maya Rudolph), die sich ungeladen einschleicht und final mit Kate eine handfeste Schlammschlacht liefert.

    Dazwischen gibt’s jede Menge unter der Gürtellinie angesiedelte, gerne analfixierte (Schenkelklopfer-)Witze, die darin gipfeln, dass beim geplanten Sex im Kinderzimmer eine Ballerina-Spieluhr im Allerwertesten von James (Ike Barinholtz), Mauras zukünftigem Herzbuben, verschwindet. In der Variation des Altbekannten liegt hier der Spaß – und daran, dass Fey und Poehler sich gekonnt die Bälle zuwerfen. Reine Geschmackssache. geh.

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