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Kong: Skull Island (2017) Film merken

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Filmhandlung und Hintergrund

Kong: Skull Island: "King Kong"-Reboot, das auf der sagenumwobenen Heimatinsel des Riesenaffen angesiedelt ist. Mit Tom Hiddleston, Samuel L. Jackson und John Goodman.

Ein Trupp aus Regierungsbeauftragten, Zivilisten und Soldaten macht sich in den 70er Jahren auf den Weg, eine mysteriöse Insel zu erkunden. Das Kommando über die gemischte Gruppe hat Lieutenant Colonel Packard (Samuel L. Jackson). Und der hat alle Hände voll zu tun, denn die Ankunft auf der Insel verläuft ganz anders, als die interessierten Ausflügler sich das vorgestellt haben. Bill Randa (John Goodman), Veteran James Conrad (Tom Hiddleston) und auch die Kriegsfotografin Weaver (Brie Larson) müssen feststellen, dass auf dem einsamen Eiland sonderbare Dinge vorgehen. Irgendetwas lässt die Helikopter abstürzen. Die Überlebenden dieser unsanften Landung bringen in Erfahrung, dass auf “Skull Island” ein monströser Affe lebt. Über alles erhaben, einem Gott gleich, streift der riesige Primat einsam über die Insel. Etwas Klärung bekommt der Expeditionstrupp, als sie auf Insel-Bewohner und einen sonderbaren, vor langer Zeit gestrandeten US-Amerikaner (John C. Reilly) treffen. Diese erzählen ihnen, dass der Affe Kong der König der Insel ist, aber tatsächlich nicht das einzige Monster, das auf der Insel lebt. Womöglich finden die Besucher auch Spuren einer riesigen Echse?

Hintergrund

1933 wurde King Kong geboren. Als erstes Film-Monster ohne Literaturvorlage eroberte er die Leinwand und lässt uns seitdem nicht mehr los. Während der “King Kong”-Film von Peter Jackson von 2005 das Original in die Gegenwart holte, verfolgt die Produktion unter der Regie von Newcomer Jordan Vogt-Roberts ein anderes Konzept. Er will direkt an die Version von 1933 anschließen und den König der Primaten ins seinem natürlichen Habitat zeigen, lange vor den Ereignissen des ersten Films, die das Leben des Riesenaffen kosteten. Bei dem aufwendig inszenierten Film handelt es sich um ein Prequel zu “Godzilla”, wobei das verbindende Element beider Filme das “Projekt Monarch” ist, das im ersten Teil erwähnt wurde. Vogt-Roberts ist als Regisseur eine eher ungewöhnliche Wahl für so ein hochbudgetiertes Projekt, hat er doch vorher eher kleinere Filme wie “Kings of Summer” verantwortet. Umso gespannter kann man darauf sein, wie er dem alten Stoff neues Leben einzuhaucht.

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