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Ghost in the Shell (2017)

Ghost in the Shell Poster
Kinostart:
Userwertung (24)
  1. Ø 4

Filmhandlung und Hintergrund

Ghost in the Shell: Live-Action-Adaption des Kultanime mit Scarlett Johansson.

“Ghost in the Shell” ist die Live-Action-Adaption des gefeierten gleichnamigen Kult-Anime von Mamoru Oshii, der auf einer Manga-Vorlage von Masume Shirow basiert. Die Geschichte spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die meisten Menschen ihre Körperteile mit künstlichen Elementen ersetzt haben und so zu Cyborgs geworden sind. Das menschliche Gewebe in ihnen reduziert sich meist auf einen Teil des Gehirns, der ihre Persönlichkeit enthält. Diese Zellen werden “Ghost” genannt und sind sozusagen die menschlichen Elemente in der künstlichen “Shell”. Diese Voraussetzungen sind bestens geeignete für terroristische Hacker-Angriffe und so gelingt es einem Terroristen, der sich “Lachender Mann” bzw. im Live-Action-Film “Puppet Master” nennt, in die Ghosts einzudringen und die Cyborgs unter seiner Kontrolle auf das Begehen von Verbrechen zu manipulieren. Um diesen Feind dingfest zu machen, schickt die Regierung eine Spezial-Einheit, die Section 9, auf die Jagd. Anführerin dieses Kommandos ist der Cyborg Motoko Kusanagi – im Realfilm Major genannt – dessen Rolle von Scarlett Johanson übernommen wurde, nachdem entsprechende Verhandlungen mit Margot Robbie abgebrochen wurden.

Hintergrund, Cast & Infos

Die Regie der technisch hoch aufwendigen Real-Verfilmung von “Ghost in the Shell” hat Rupert Sanders übernommen. Abgesehen von Scarlett Johanson als Major, sind noch weitere große Namen auf der Besetzungsliste zu finden. So spielt die Französin Juliette Binoche die Rolle des Dr. Quelet und Michael Pitt übernahm den Charakter des Freiheitskämpfers Kuze. Den Cyborg-Kollegen von Major, Bator, wird von Pilou Asbæk dargestellt und den Chef der Sektion 9 – Daisuke Aramaki – verkörpert mit Takeshi Kitano ein waschechter Japaner. Das Drehbuch zur Adaption schrieben Jonathan Herman und Jamie Moss, als Produzenten zeichneten Michael Costigan, Jeffrey Silver, Tetsu Fujimura und Mitsuhisa Ishikawa verantwortlich. Das futuristische Design der Kostüme übernahmen Kurt Swanson und Bart Mueller. Gedreht wurde der Film unter anderem in Wellington, Neuseeland. Im Vorfeld löste der Film erneute Diskussionen über Hollywoods Tendenz zum “White-Washing” aus, denn vielen blieb unverständlich, warum nicht mehr Rollen, inklusive der Hauptrolle, mit asiatischen Darstellern besetzt wurden. 

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Kritiken und Bewertungen

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