Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen (2015)

Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Der kleine Rabe Socke 2 - Das große Rennen: Fortsetzung des erfolgreichen Kinderfilms, in dem der hinreißende Titelheld auf seine Freunde bauen muss, um ein großes Rennen zu gewinnen.

Socke hat’s mal wieder vermasselt. Er ist schuld daran, dass die Ernte der Waldtiere im Fluss davon schwimmt. Damit Frau Dachs nichts davon merkt, wollen der kleine Rabe und seine Freunde neue Vorräte kaufen. Das Geld dafür wollen sie bei einem Wettrennen durch den Wald gewinnen. Dabei erweist sich der ehrgeizige Rennfahrer-Papagei Rinaldo aus Südamerika nicht als einziger Stolperstein auf dem Weg zum Erfolg. Rabe, Eddie-Bär und das kesse Biber-Girl Fritzi kommen ganz schön ins Schwitzen, mehr als ihnen lieb ist.

Um neue Vorräte kaufen zu können, nimmt Rabe Socke an einem tollen Wettrennen im Wald teil. Fortsetzung des erfolgreichen Kinderfilms, in dem der hinreißende Titelheld auf seine Freunde bauen muss.

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Kritiken und Bewertungen

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    Kuztext:

    Der kleine Rabe Socke liebt es einfach, mit seinem selbstgebastelten Rennwagen durch den Wald zu flitzen. Vorbei geht es im schnellen Tempo an Bäumen, Sträuchern und Steinen. Die strenge Frau Dachs sieht das gar nicht gern, denn sie will nicht, dass der kleine freche Rabe so schnell durch die Gegend fährt. Es könnte ja etwas passieren. Eines Tages purzelt die gesamte Ernte der Tiere in den Fluss. Schuld daran ist wieder einmal der kleine Rabe Socke. Was nun? Bei einem Autorennen hofft er, das Geld für neue Vorräte gewinnen zu können. Doch die Konkurrenz ist putzmunter und so wartet auf den kleinen Raben Socke und seine Freunde eine spannende neue Herausforderung. Nach dem ersten Abenteuer vor drei Jahren sind der freche kleine Rabe mit der rotgestreiften Socke und seine vielen Freunde endlich wieder zurück auf der großen Kinoleinwand. Und erneut ist es den Machern rund um die Regisseurin Ute von Münchow-Pohl und Sandor Jesse gelungen, die farbenfrohe Welt der Buchvorlage perfekt in das Medium Film zu übertragen. Schon die jüngsten Zuschauer werden ihre helle Freude an den lustigen Erlebnissen des erfindungsreichen Raben haben, der einmal mehr feststellt, dass es nur Freundschaft und Zusammenhalt sind, die einen jede Situation überstehen lassen - auch wenn es manchmal etwas brenzlig wird. In den Sprechrollen verkörpern unter anderem Jan Delay, Katharina und Anna Thalbach sowie Gerhard Delling in einer witzigen Gastrolle ihre Figuren mit großer Spielfreude. Eine kindgerechte Inszenierung, die die Zuschauer nicht überfordert und ein liebevoller Blick für alle bekannten und auch neuen Bewohner des Waldes sind weitere hervorstechende Qualitäten dieses bezaubernden Animationsfilms. Wer sagt, dass Helden immer groß sein müssen? Dieser kleine mutige Rabe ist mit seinen Freunden anderen immer eine Schnabellänge voraus. Ein zauberhaftes Filmvergnügen.

    Jurybegründung:

    Das neue Abenteuer des kleinen Raben Socke dürfte nicht nur Kinder, sondern auch begleitende Erwachsene erfreuen.
    Dieses ist der Alterszielgruppe entsprechend sehr kindgerecht filmisch umgesetzt und mit leuchtenden Farben wunderschön animiert.
    Wie immer beim kleinen Raben Socke geht es auch im zweiten Teil um das Thema Freundschaft und gegenseitige Hilfe unter eigenem Verzicht. Wichtige Werte und Signale für das künftige Leben unserer Kinder werden vermittelt. Und wie auch schon im ersten Teil erleben wir die gewohnt erprobte und auch gewünschte dramaturgische Vorgabe: Socke richtet in seinem Übermut Chaos an und bekommt durch seine liebenswerte Art dennoch die rettende Hilfe seiner Freunde, für die er sich auch jederzeit selbst einsetzt. In diesem Fall gehen die Wintervorräte der Waldtiere durch Sockes Missgeschick verloren und durch den möglichen Gewinn eines Autorennens können diese möglicherweise wieder ersetzt werden. Ein Glück, dass Socke ein leidenschaftlicher Rennfahrer ist... Wäre noch zu erwähnen, dass dieses Rennen eine Vielzahl von amüsanten und überraschenden Einfällen zu präsentieren vermag. Und so gesellen sich Spannung und Humor zu lobenswerten moralischen Lebenshinweisen - was wollen Kinoherz und -verstand noch mehr?...

    Quelle: Deutsche Film- und Medienbewertung (FBW)

Kritikerrezensionen

  • Das bewährte Team um Ute Münchow-Pohl setzt auch bei der zweiten Adaption der berühmten Kinderbücher auf Farbenpracht, viel Humor und sympathisches Wohlfühlklima.

    Drei Jahre nach dem ersten Kino-Auftritt des kleinen Raben Socke hat sich das Team um das animationserfahrene Regie-Duo Ute von Münchow-Pohl (“Kleiner Dodo”) und Sandor Jesse (“Der kleine König Macius“) erneut zusammengetan, um dessen Abenteuer, die auf der enorm populären Buchreihe von Nele Moost und Annet Rudolph basieren, weiterzuspinnen. In “Das große Rennen” halten sich die Veränderungen gegenüber Teil Eins in Grenzen. Wieder haben sich in einem idyllischen Wäldchen die angestammten Bewohner um Mutter Dachs versammelt, darunter der freche, vorlaute und reichlich selbstbewusste Rabe mit dem unverkennbaren rot-weiß gestreiften Ringelsocken. Und auch dieses Mal bringt der schwarze Vogel mit der krächzenden Stimme – Jan Delay scheint seinen Synchro-Auftritt regelrecht zu genießen – die Geschichte durch ein Malheur ins Laufen: Sockes Ungeschick sorgt nämlich dafür, dass die gesamten Wintervorräte der Waldtiere in den Bach fallen und davon schwimmen. In der Folge versucht der kleine gefiederte Protagonist seinen Fehler wieder gut zu machen. Dabei nutzt er seine Begeisterung für schnelle Autos und nimmt an einem Rennen teil, mit dessen Siegprämie er gedenkt, die verloren gegangene Nahrung zu ersetzen. Den Formel-Eins-Aspekt nutzen die Regisseure auf vielfältige Weise. So bringen sie zum einen ihre überbordende Fantasie bei der Konstruktion der Seifenkisten-Boliden ein, zum anderen bieten sich durch die diversen Rennrunden Möglichkeiten für Tempi-Wechsel. Allerdings hätte man sich bei der Animation mehr Aufwandt gewünscht, so kommen die Hintergründe zumeist flach und eindimensional daher und die Bilder bei der Zeitlupe während es Zieleinlaufs wirken abgehackt. Das sind aber Kleinigkeiten, die das Zielpublikum, Vorschulkinder und Erstklässler, wenig stören werden. Denn sie erfreuen sich an der Buntheit der Figuren und der Farbenpracht der Natur, haben Spaß an Tollpatschigkeiten und Wortverdrehern (“Egolist”) und fiebern beim spannenden Rennverlauf im Stil des Klassikers “Ein toller Käfer” mit. Und wenn Delay seinen Song “Ich bin wie ich bin, und das ist gut so” trällert, dann will man nicht nur mitgrooven, sondern bekommt auch gleich das Motto des Films mit auf den Weg, singt er doch ein Hohelied auf Individualität und Eigenständigkeit, aber auch auf Gemeinschaftsgefühl und Zusammenhalt. lasso.

Darsteller und Crew

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