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Buddy (2013) Film merken

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Filmhandlung und Hintergrund

Buddy: Komödie von und mit Michael Bully Herbig über einen Schutzengel, der das Leben seines Schützlings mehr durcheinander bringt als es zu "schützen".

Dank der Firma seines verstorbenen Vaters hat Eddie jede Menge Geld, das er auch ordentlich auf den Kopf haut. Party, Frauen und schnelle Autos gehören zu seinem Standardrepertoire. Doch durch sein lockeres Leben stehen bald die Zukunft der geerbten Firma und auch sein privates Glück auf dem Spiel. Gottseidank hat er aber einen übereifrigen Schutzengel, der ihn vor allem Bösen bewahren will. Doof nur, dass dieser recht nervig sein kann und zudem nur für Eddie sichtbar ist, weswegen dieser bald bei seinen Mitmenschen auf Unverständnis stößt.

Ein Schutzengel bringt das Leben seines Schützlings bei seinem ersten Erdeinsatz mehr durcheinander, als es zu schützen. Komödie von und mit Michael Bully Herbig, der wieder auf gewohnt perfekte filmische Umsetzung vertraut.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Komödie "Buddy" macht in vielen Genres ihre Witze, ist aber anders als die meisten Filme von Michael "Bully" Herbig ("Lissi und der wilde Kaiser", "(T)Raumschiff Surprise – Periode 1") keine Parodie. Dass ein Schutzengel einen Partymenschen in die Arme einer vernünftigen Frau zu treiben versucht, garantiert an sich auch noch keine unkonventionelle Geschichte. Aber Herbig, der als Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Schauspieler fungiert, macht daraus eine aufregende Stippvisite durch Actionfilm, romantische Komödie, Buddymovie, Musical. Ein wenig Parodie ist auch dabei, wenn er mit der entsprechenden Perücke anfängt zu singen, etwa als Karel Gott oder Stevie Wonder.

    Die Geschichte hat zwar einen roten Faden, aber es kommt ständig etwas dazwischen. Zum Beispiel geht die Szene, in der Eddie mit einem Psychologen in einem Lokal spricht, in eine fulminante Actionsequenz über, als ein Fremder Eddie die Jacke klaut und er ihn verfolgt. Auf Schritt und Tritt wird man überrascht mit Zutaten, die deutlich mehr als das inhaltlich Notwendige bieten. Dieser hochtourige, sprunghafte Ideenreichtum lässt die Geschichte hip wirken, führt aber mit der Zeit zu einem leichten Gefühl der Übersättigung.

    Alexander Fehling scheint die Rolle des Eddie wie auf den Leib geschrieben. Slapstick und Action liegen ihm offenbar, und er kann cool sein, aber auch das Nervenbündel geben. Herbig bleibt als Buddy im Vergleich zu Eddie ruhig und unauffällig – außer wenn er singt. Als Regisseur ist er experimentierfreudig, auch bei der Romanze: Eddie und Lisa sind zunächst gar nicht so verliebt und das erste Date droht in Langeweile zu versinken.

    Bemerkenswert sind auch die Ausstattung und die visuelle Gestaltung. Eddies Penthouse ist furchtbar schick und die Kamera entdeckt Hamburg als wunderschöne Stadt mit aufregender Skyline. Die Eingangsszene verblüfft damit, dass dort alle Gäste einer ausschweifenden Party in der Bewegung erstarrt sind: Nur die Kamera wandert zwischen ihnen durch den Raum, zu einem Lied der Fantastischen Vier. Herbigs Spaß am Filmemachen überträgt sich auf den Zuschauer.

    Fazit: Michael "Bully" Herbigs Schutzengel-Komödie "Buddy" ist ein wilder Ritt durch die Genres von Action bis Romantik mit dem charmanten Hauptdarsteller Alexander Fehling und spaßigen Ideen im Übermaß.
  • Eddie (Alexander Fehling) hat ein Traumleben mit jeder Menge Kohle, dicken Autos und schönen Frauen. Allerdings stürzt er sich derart ins Partyleben, dass sich die Firma seines verstorbenen Vaters, die er leiten soll, bald im Sturzflug nach unten befindet. Nur ein Schutzengel könnte ihn noch retten. Und genau der taucht eines Tages in Eddies Leben auf. Seinen neuen “Buddy” (Michael Bully Herbig) kann allerdings nur er sehen, weshalb seine Mitmenschen Eddie schon bald für einen echten Psycho halten … Bully is back! Der Macher von “Der Schuh des Manitu“, “(T)Raumschiff Surprise – Periode 1″ und “Wickie und die starken Männer” sorgt pünktlich zu Weihnachten für originellen Kino-Spaß. Herbig, der auch Regie führte und das Drehbuch schrieb, erzählt von einem unerfahrenen Schutzengel, der das Leben seines Schützlings mehr durcheinander bringt als es zu “schützen”. In der liebenswerten Komödie, die auch richtig ans Herz geht, spielen Alexander Fehling, Mina Tander und Daniel Zillmann. Die märchenhafte Geschichte eines “Schutzengels-in-Ausbildung”, der versucht, seinem Schützling die wirklich wichtigen Dinge des Lebens nahezubringen:?das Kinofest zum Fest!

    Fazit: Bully ist wieder da, als Buddy, den nur ein Auserwählter sehen kann – und zum Glück alle Kinozuschauer!
  • Ich glaub, ich bin im falschen Film! Der neue Film von Matthias Schweighöfer… ist diesmal von Michael „Bully“ Herbig. What a Keinohrbully!
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