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Filmhandlung und Hintergrund

Vierteilige Miniserie mit Uschi Glas als Brauerei-Erbin wider Willen.

Lena Raitmeier stammt aus der bayerischen Provinz und hat in Hamburg Karriere gemacht. Doch eines Tages fällt die patente Powerfrau einer betrieblichen „Umstrukturierung“ zum Opfer. Mit anderen Worten: Die 57Jährige ist den jungen Geschäftsführern schlicht und ergreifend zu alt. Als Lenas Vater, der Betreiber einer Privatbrauerei, plötzlich stirbt, kehrt sie samt Tochter frustriert in ihren beengten Heimatort zurück, den sie vor Jahrzehnten verlassen hat. Gemeinsam mit ihrem schwachen Bruder Lorenz soll sie überraschend den Familienbetrieb weiterführen.

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Kritikerrezensionen

  • Zur Sache, Lena!: Vierteilige Miniserie mit Uschi Glas als Brauerei-Erbin wider Willen.

    Uschi Glas ist – einmal mehr – in ihrer Paraderolle als patente Powerfrau, die sich nicht unterkriegen lässt, zu sehen. Nach Bankerin Julia, Unternehmerswitwe Anna Maria, Lehrerin Sylvia und Tierärztin Christine, heißt sie in der Version von 2008 Lena Raitmeier und muss überraschend die familieneigene Brauerei managen. Die Handlung der vierteiligen Mini-Serie, die im Titel augenzwinkernd an die Komödie „Zur Sache Schätzchen“, Uschi Glas‘ Durchbruch im Jahre 1968, erinnert, ist einigermaßen vorhersehbar und bietet dem Publikum wenig Neues.

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