Zodiak - Der Horoskop-Mörder im Stream

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Event-Vierteiler um einen Killer, der gerne Nostradamus zitiert (nach der Vorlage des französischen Fünfteilers "Zodiaque").

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Zodiak - Der Horoskop-Mörder: Event-Vierteiler um einen Killer, der gerne Nostradamus zitiert (nach der Vorlage des französischen Fünfteilers "Zodiaque").

    Mehrteiler sind ein bisschen aus der Mode gekommen. Sat.1 versucht, mit dem Thriller „Zodiak“ endlich wieder einen Knüller zu landen.

    Nach diversen Pleiten in den letzten ein bis zwei Jahren vor allem im Serienbereich und den negativen Schlagzeilen über den Personalabbau wird es Zeit, dass Sat.1 noch mal richtig Erfolg hat; seit dem Ausstieg von Alexandra Neldel beim Überraschungserfolg „Verliebt in Berlin“ gab es nicht mehr viel zu feiern. Kein Wunder, dass die Schauspielerin nun auch der Star von „Zodiak“ ist, dem ersten Mehrteiler des Senders seit Dieter Wedels „König von St. Pauli“ (1998). Ob man sich mit der Besetzung wirklich einen Gefallen getan hat, werden die Zuschauerzahlen zeigen; letztlich scheinen sowohl Neldels Mittel wie auch ihre Ausstrahlung zu limitiert, um einer solchen Großproduktion über die unweigerlichen Durchhänger hinwegzuhelfen.

    Damit ist die zweite Schwäche des Vierteilers schon angedeutet: Ein Stoff muss schon ungewöhnlich packend und eine Hauptdarstellerin außergewöhnlich talentiert sein, um das Publikum an zwei Doppeltagen (3./4. und 10./11. September) inklusive Werbung acht Stunden lang zu fesseln; dabei hat Autorin Eva Spreitzhofer das Original - „Zodiaque“ kam in Frankreich auf imposante elf Mio. Zuschauer - bereits um einen Teil gekürzt. Trotzdem enthält auch die österreichisch-deutsche Adaption immer noch Nebenstränge, die offenkundig bloß der Verwirrung dienen sollen. Selbst wenn man die vier Filme in konzentrierter Version, also ohne Reklameunterbrechungen, anschaut, dauert es eine Weile, bis man den Stammbaum der nach und nach gemeuchelten Familie durchblickt.

    Dabei ist die Geschichte durchaus reizvoll: Ein Mörder tötet der Reihe nach die Mitglieder einer Wiener Bankendynastie, versieht die Opfer mit einem Tierkreisamulett (daher Zodiak) und verteilt Botschaften mit düsteren Prophezeiungen von Nostradamus. Wie immer in solchen Geschichten ereilt es gern jene, die der ermittelnde Kommissar (Fritz Karl) gerade erst zum Hauptverdächtigen erkoren hat. Neldel spielt Esther, die uneheliche Tochter des Patriarchen (Friedrich von Thun), der sich sein Vermögen einst offenbar unrechtmäßig angeeignet hat und dafür auch über die Leiche seines besten Freundes gegangen ist. Just an dem Tag, als er die bis dahin verheimlichte Esther der Familie vorstellen will, beginnt die Mordserie. Spätestens im vierten Teil, wenn sich die Dramatik zuspitzt, ist „Zodiak“ durchaus packend. Die Frage ist bloß, ob das Publikum den langen Weg bis zur Zielgeraden mitmacht.

    Um zu vermeiden, dass die Identität des Mörders wie weiland bei der Francis-Durbridge-Verfilmung „Das Halstuch“ (1962) bekannt wird, mussten sich übrigens alle Beteiligten zu Stillschweigen verpflichten. Die vorab verschickte DVD mit dem vierten Teil endet gut zehn Minuten vor dem Schluss. tpg.

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