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Wyrd Sisters: William Shakespeares „Macbeth“ lässt schön grüßen, wenn britische Fernsehtrickfilmer einen der erfolgreichen Discworld-Romane des britischen Fantasy-Literaten Terry Pratchett ins fünfteilige Miniserienformat (à 25 Minuten) gießen. Leider korrespondiert der bissige und hintergründige Humor der Literaturvorlage nicht immer mit dem vergleichsweise rohen und grobmotorischen Look der Zeichentrickserie. Fans der Bücher...

Handlung und Hintergrund

Auf einer der unseren kugelrunden zumindest inhaltlich recht ähnlichen Scheibenwelt existiert ein Königreich namens Lancre, wo just der regierende Monarch Verence einem Anschlag des bösen Duke Felmet bzw. seiner machtgierigen Ehefrau Lady Felmet zum Opfer fiel und nun als Gespenst durch seinen Herrensitz stolpert, in der Hoffnung, dass es wenigstens seinem kleinen Sohn besser ergehe. Der gerät zum Glück in die Hände von drei patenten Hexen und erhält Jahre später die Gelegenheit zu Abrechnung mit dem Königsmörder.

In einer fernen, der unseren gleichwohl recht ähnlichen Fabelwelt müssen drei Hexen einen Königssohn vor dem Mörder seines Vaters schützen. Grober Zeichenstil und feiner Humor in dieser TV-Trickfilmadaption eines englischen Fantasy-Bestsellers.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Jean Flynn

Bilder

Kritikerrezensionen

  • William Shakespeares „Macbeth“ lässt schön grüßen, wenn britische Fernsehtrickfilmer einen der erfolgreichen Discworld-Romane des britischen Fantasy-Literaten Terry Pratchett ins fünfteilige Miniserienformat (à 25 Minuten) gießen. Leider korrespondiert der bissige und hintergründige Humor der Literaturvorlage nicht immer mit dem vergleichsweise rohen und grobmotorischen Look der Zeichentrickserie. Fans der Bücher werden dank des guten Titels trotzdem einen Blick riskieren und zumindest inhaltlich auch nicht enttäuscht.
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