Filmhandlung und Hintergrund

Neuinterpretation des Klassikers von 1978 auf Basis der Literaturvorlage von Richard Adams, produziert von BBC und Netflix.

Wovon die Geschichte der Kaninchen in „Unten am Fluss“ wirklich handelt, hat die Gemüter schon vor Erscheinen des Buchs von Richard Adams beschäftigt. Ist es eine naturkundliche Darstellung der Kaninchen, ihres Lebens, ihrer Sprache und Religion? Eine Allegorie auf totalitäre Systeme? Die literarische Vorlage kann jedenfalls keinesfalls als Kinderbuch über sprechende Kaninchen abgetan werden, allein schon nicht, weil die Geschichte dafür viel zu grausam ist.

In „Unten am Fluss“ geht es um eine Gruppe Kaninchen, die sich in ihrem gewohnten Gebiet nicht mehr sicher fühlen und auf die düstere Vorahnung des intelligenten Karnickels Fiver hören. Sie beginnen die Suche nach einem neuen Gelände.

Auf ihrer Reise treffen sie auf einen anderen Kaninchenstamm, der autoritär regiert wird und die Stammesmitglieder unter strenger Kontrolle hält. Es kommt zu einem dramatischen Kampf, der für unsere Gruppe glücklicherweise gut ausgeht.

Anlässlich der Neuverfilmung haben sich die Töchter des 2016 verstorbenen Autors zu Wort gemeldet und Interpretationshilfe geleistet. Ihr Vater hätte einfach eine Geschichte über Kaninchen erzählen wollen, sonst nichts.

BBC & Netflix machen die Geschichte lustiger und femininer

Die neue Adaption der Geschichte stammt von Netflix und BBC. Der Ansatz war, den doch sehr traurigen Zeichentrickfilm lustiger zu machen. Die CG-Technik ist gewöhnungsbedürftig, der Trailer zeigt euch die neue Optik, die sich doch sehr vom zarten Stil des Zeichentrickfilms unterscheidet.

Weiterhin wollten die Macher auch Karnickelweibchen mehr in der Vordergrund stellen, die in der alten Version sehr kurz kommen.

Darsteller und Crew

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