Für Links auf dieser Seite erhält kino.de ggf. eine Provision vom Händler, z.B. für mit oder blauer Unterstreichung gekennzeichnete. Mehr Infos.
  1. Kino.de
  2. Serien
  3. Triple Ex

Triple Ex

  

Filmhandlung und Hintergrund

Sitcom um eine junge dreifache Mutter mit drei dazugehörigen Vätern.

Triple Ex im Stream

Triple Ex ist leider derzeit nicht bei den größten Streaming-Anbietern in Deutschland verfügbar. Das Programm der Plattformen wie Netflix, Amazon Prime Video oder Sky Ticket wird mehrmals monatlich aktualisiert. Auf Kino.de findest Du weitere Infos und Hintergründe zu Triple Ex.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

3,0
2 Bewertungen
5Sterne
 
(1)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(1)

Wie bewertest du die Serie?

Kritikerrezensionen

  • Triple Ex: Sitcom um eine junge dreifache Mutter mit drei dazugehörigen Vätern.

    Triple Ex - Wenn sich die Originalität einer neuen Serie im Titel erschöpft, ist das selten ein gutes Zeichen.

    „Triple Ex“ erzählt die Geschichte der alleinerziehenden Zahnarzthelferin Anna (Diana Staehly), deren drei Kinder drei verschiedene Väter haben. Für Annas Chef sind sie bloß „der Schwule, der Schmarotzer und der große Unbekannte“. Damit sind die Charaktere auch schon definiert: Karl-Friedrich (Mirco Reseg) ist in der Tat erkennbar schwul, und der Lebensinhalt von Tom (Frank Maier) scheint darin zu bestehen, Annas Dusche zu benutzen, was in Folge eins dazu führt, dass der alte Gag vom aufgedrehten kalten Wasserhahn, der einen Schmerzensschrei aus dem Badezimmer zur Folge hat, gleich dreimal bemüht wird. Die Identität des großen Unbekannten wird jedoch gleich zu Beginn gelüftet: Anna landet nach einem verunglückten Bungee-Sprung erst auf einem Bernhardiner und dann auf der Titelseite einer Boulevardzeitung. Auf diese Weise findet der ebenso hochintelligente wie verschrobene Eugen (Alexander Schubert) sie nach jahrelanger Suche endlich wieder und zieht kurzerhand ins gleiche Haus. Da es zudem noch einige Nebenebenen gibt, ist die erste Folge ganz schön handlungsreich und entsprechend flott erzählt. Vermutlich könnte die Geschichte bei anderer Umsetzung auch recht witzig sein, wenn die Regie bei der Inszenierung nicht den ältesten Komödienfehler der Welt begangen hätte: Praktisch jede Einstellung trägt einen fetten „Comedy!“-Stempel. Wie dünn andererseits die Gagdichte ist, zeigt sich nicht zuletzt an den wiederholten Gewichtsanspielungen, auf die Anna jedes Mal äußerst dünnhäutig reagiert. Was an guten Scherzen gespart wurde, müssen die Darsteller mimisch wieder ausgleichen und daher dauernd Mund und Augen aufreißen. Schade ist es dabei vor allem um Diana Staehly („Stromberg„), die ebenfalls viel dicker auftragen muss als nötig. Nachdem der Handlungs-Claim in der Auftaktepisode abgesteckt worden ist, geht es in den weiteren Geschichten darum, die um Annas sexuell aufgeladene Schwester Marlene (Susan Hoecke) ergänzte Patchwork-Familie mit allerlei Herausforderungen zu konfrontieren. In Folge zwei bricht der Clan unter der Überschrift „Gutes Zelten, schlechtes Zelten“ zum gemeinsamen Campingwochenende auf, was selbstredend zu allerlei Kettenreaktions-Chaos führt. Richtig Spaß macht das alles aber nur, wenn man Rülpsen lustig findet, sich über Furzdialoge amüsieren kann und große Freude daran hat, wenn jemand mit einem Zelt auf dem Kopf in glühende Kohlen stolpert. tpg.
    Mehr anzeigen

News und Stories

Kommentare