The Wombles Poster

Handlung und Hintergrund

The Wombles: Beliebte 1970er-Jahre-Kinderserie mit jeweils fünfminütigen Episoden, in denen kleine bärenartige Wesen aus weggeworfenem Müll etwas völlig Neues machen.

Die Wombels sind kleine Wesen, die vom Aussehen her Teddybären ähneln. Bei ihren täglichen Streifzügen durch die Gegend von Wimbledon sammeln sie allerlei Müll, der achtlos weggeworfen wurde, und geben den Objekten eine neue Verwendung. Wombels leben auf der ganzen Welt, aber die Serie konzentriert sich auf die kleine Gruppe in Wimbledon. Angeführt von Onkel Bulgarien leben die niedlichen Tierchen nach dem Motto „Macht etwas Sinnvolles aus Müll.“ Die meisten Folgen beginnen damit, das einer der Wombels im Wald etwas Kurioses findet. Allein oder in der Gruppe wird dann überlegt, was man daraus machen könnte. Oft hat Onkel Bulgarien den entscheidenden Hinweis parat.

Darsteller und Crew

Auf DVD & Blu-ray

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Serie basiert auf den Büchern der britischen Kinderbuchautorin Elisabeth Beresford. Der Name „Wombles“ soll entstanden sein, als ihr Sohn den Namen „Wimbledon“ falsch aussprach. Für die Entstehungszeit des ersten Buches, 1968, war der „grüne“ Hintergedanke erstaunlich weit entwickelt. Die Wombels wurden in ihrem Heimatland schnell derart populär, dass sogar Sportvereine aus Wimbledon als „Wombles“ bezeichnet wurden und werden. Die erste TV-Adaption entstand von 1973 bis 1975 in Stop-Motion-Technik. Die jeweils fünfminütigen Episoden wurden auf deutsch von Dieter Hallervorden gesprochen. 1998 gab es für zwei Jahre eine Neuauflage.

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