Filmhandlung und Hintergrund

Fernseh-Zweiteiler nach dem Roman von Joseph Roth.

Russland kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Der hitzköpfige Großgrundbesitzer-Sohn Nikolaus Tarabas sympathisiert mit den Revolutionären und ist sogar in ein Attentat verwickelt. Sein Vater verstößt ihn daraufhin und schickt ihn nach Amerika. Hier lebt der Russe seinen Jähzorn und seine Brutalität ungezügelt aus. Eine Zigeunerin prophezeit ihm, er werde ein Mörder und ein Heiliger werden. Als er vom Ausbruch des Ersten Weltkrieges hört, kehrt Tarabas in seine Heimat zurück. In der Armee erwirbt er sich nach blutigen Gräueltaten schnell den Beinamen „Der Schreckliche“. Nach dem Krieg in einem polnischen Städtchen gestrandet, erlebt Tarabas ein Pogrom gegen wehrlose Juden. Das Erlebnis bewirkt eine innere Wandlung.

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    Kritikerrezensionen

    • Tarabas: Fernseh-Zweiteiler nach dem Roman von Joseph Roth.

      Regisseur Michael Kehlmann hat bereits mit seinen Roman-Adaptionen „Radetzkymarsch“ und „Hiob“ eindrucksvoll bewiesen, wie gut er sich auf die Verfilmung von Joseph-Roth-Romanen versteht. Sein Zweiteiler „Tarabas“ nach dem gleichnamigen Roth-Werk bildet keine Ausnahme. Kehlmann griff bei der Besetzung auf das Stammpersonal der vorangegangenen Roth-Verfilmungen zurück. Mit dem charismatischen Helmuth Lohner in der Titelrolle und „Hiob“-Darsteller Günter Mack als Christian Poller avancierte der Zweiteiler Ostern 1982 zum Straßenfeger.

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