Filmhandlung und Hintergrund

Fünfteiliger "Bayern-Western" von Franz-Xaver Sengmüller und Bernd Fischerauer.

Der leichtlebige Lukas Schantl verkauft seinen Anteil am familieneigenen Hof in Niederbayern an den norddeutschen Biogenetiker Dr. Knut Jansens, um sich an einem neuen Nachtclub beteiligen zu können. Jansens‘ Plan, in Bayern alternative Landwirtschaft zu betreiben, wird vom Schantl-Clan und den übrigen Dorfbewohnern misstrauisch beäugt. Erst recht, als der Bio-Bauer den Ex-Sträfling Kalle und einige ghanesische Asylanten als Helfer engagiert. Während sich die Konflikte zwischen Zugereisten und Dorfbewohnern zuspitzen, kommen sich Jansens und Schantl-Tochter Katharina näher.

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    Kritikerrezensionen

    • Schafkopfrennen: Fünfteiliger "Bayern-Western" von Franz-Xaver Sengmüller und Bernd Fischerauer.

      Der im niederbayerischen Vilsbiburg angesiedelte „Bayern-Western“ aus dem Jahr 1986 kommt arg Klischee beladen daher: Hier das flache Land und die engstirnigen, intoleranten Bayern-Bauern, dort der fortschrittlich-alternative Norddeutsche, der beweisen will, dass Landwirtschaft auch ökologisch korrekt geht und gleichzeitig – politisch korrekt – einem Ex-Häftling und Asylbewerbern aus Afrika die Chance zur Eingliederung in die Gesellschaft bietet. Weder Bayern noch Preußen, weder Landbewohner noch Städter dürften sich in diesen eindimensionalen Abziehbildern wiederfinden.

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